Heute ist Weltfrühchentag!

17. Nov 2021

HBK Singen: Im Perinatalzentrum Level 1 sind die Kleinsten gut aufgehoben

HBK Si Weltfrühchentag

(Singen). Sie sind so klein und wirken zerbrechlich und sie brauchen besondere Fürsorge und medizinische Betreuung, damit sie einen guten Start ins Leben haben: Frühgeborene, die im Singener Klinikum auf der Neugeborenenintensivstation betreut werden. Jedes zehnte Neugeborene hierzulande ist ein zu frühgeborenes Kind.

Um auf die besondere Situation von Frühgeborenen und deren Familien hinzuweisen, beteiligt sich das Klinikum Singen jährlich mit Aktionen am Weltfrühchentag, der immer am 17. November stattfindet. Doch wegen Corona ist auch dieses Jahr wieder alles anders und eine Aktion gemeinsam mit Frühcheneltern konnte leider nicht stattfinden. Um trotzdem auf die besondere Situation dieser ganz kleinen Patienten hinzuweisen, hat Stationsleiterin Anke Kajinowski die Frühchenstation entsprechend dekoriert. Gemeinsam mit Care Managerin Carina Göbel hofft sie Corona zum Trotz das Augenmerk ein bisschen auf diese ganz kleinen Schutzbedürftigen zu lenken.

Jedes Jahr kommen 15 Millionen Babys zu früh zur Welt – rund 500.000 allein in Europa. Nur wenn die Geburt sicher verläuft und das Frühchen danach umfassend betreut wird, hat es eine Chance zu überleben und kann sich gesund entwickeln. Im Singener Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe (Level1) arbeiten die Frauenklinik und die Kinderklinik eng zusammen. Am Klinikum Singen werden pro Jahr rund 1500 Geburten betreut. Auf der neonatologischen Intensivstation werden pro Jahr an die 400 Früh- und Reifgeborene betreut. Alle Behandlungsergebnisse sind nachzulesen unter www.kinderklinik-singen.de (Bild: Jagode)

Aktuelle Besucherregelung

Besucherselbstauskunft Covid -19 und Verpflichtungserklärung

(Bitte vor Besuch ausfüllen und mitbringen)


Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

Angesichts der sich zuspitzenden Infektionslage im Land werden in den Akutkliniken des Gesundheitsverbunds Landkreis Konstanz (GLKN) seit Montag, 6. Dezember 2021, Besuche weiter eingeschränkt. Diese sind nur noch nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt/der behandelnden Ärztin möglich. Der Zutritt wird nur geimpften und genesenen Besuchern gewährt. Darüber hinaus müssen Besucher gemäß der Corona-Verordnung des Landes entweder einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, oder mindestens einen negativen PoC-Antigen-Test, dessen Ergebnis nicht älter als 24 Stunden sein darf, vorweisen ( = 2G+ Regel). Das gilt auch für die Boosterimpfung.

Die große Zahl an Fälschungen des gelben Impfbuches hat dazu geführt, dass das Land Baden-Württemberg zum Nachweis für eine Corona-Impfung zum 1. Dezember neue Regelungen eingeführt hat. In Bereichen, in denen die 2G/2G+ Regel gilt, ist der Zutritt nur noch mit auslesbaren QR-Codes möglich. Der Code kann in der Corona-Warn-App oder CovPass-App gespeichert werden. Für Besucher und Patienten, die kein Smartphone besitzen, kann der QR-Code ausdruckt mitgeführt werden. Außerdem gibt es für Menschen ohne Smartphone die Möglichkeit, sich in Apotheken eine sogenannte Immunkarte zu besorgen. Dies ist ein Impfpass mit EU-weiter Gültigkeit.

Das Tragen einer FFP-2 Maske ist im gesamten Klinikum, auch im Krankenzimmer, vorgeschrieben. Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik auch Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist ausschließlich über die zentralen Haupteingänge gestattet. Die Nichteinhaltung dieser Vorschrift bedeutet eine Ordnungswidrigkeit und kann als solche geahndet werden.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um Einhaltung der Besucherregelung.

Vielen Dank!

Stand 02.12.2021

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