Qualität im Krankenhaus: QuMiK als "sehr gutes Beispiel“

29. Mär 2019

Baden-Württembergs Sozialminister Manne Lucha trifft QuMiK-Geschäftsführer

Sozialminister Manfred Lucha (hinten, Zweiter von links) trifft Geschäftsführer der QuMiK-Einrichtungen. Foto: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg
Sozialminister Manfred Lucha (hinten, Zweiter von links) trifft Geschäftsführer der QuMiK-Einrichtungen. Foto: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

(Stuttgart). Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration in Baden-Württemberg hat sich am Donnerstag, 14. März, mit den Geschäftsführern des QuMiK-Klinikverbundes zum Austausch im Sozialministerium in Stuttgart getroffen. Auf Einladung des Ministers wurde ein Arbeitstreffen zu aktuellen Themen der Gesundheitspolitik durchgeführt. Der Austausch umfasste die politischen Rahmenbedingungen zum Pflegepersonal wie Pflegepersonaluntergrenzen, Pflegeberufegesetz und Pflegepersonal-Stärkungsgesetz. Des Weiteren wurden Strukturänderungen mit Verbundbildungen von Krankenhäusern und intersektorale Versorgung besprochen.

Minister Lucha nutzte bei dem Treffen die Gelegenheit zum Meinungsaustausch mit Praktikern der großen kommunalen Klinikträger in Baden-Württemberg. Ebenfalls anwesend beim Austausch war Matthias Einwag, Hauptgeschäftsführer der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft BWKG. Lucha ermutigte die Geschäftsführer, ihre Zusammenarbeit im Rahmen der QuMiK fortzusetzen und zu intensivieren. „Es wird ja aktuell sehr viel über Qualität im Krankenhaus gesprochen und gestritten. Die beste Antwort darauf sind wirksame, freiwillige gemeinsame und vergleichende Qualitätsanstrengungen der Krankenhäuser selbst. Dafür ist die QuMiK ein sehr gutes Beispiel“, so der Minister.

„Wir sind dankbar für die Einladung von Minister Lucha und begrüßen es sehr, dass wir im direkten Austausch die Sichtweise unserer Krankenhäuser darstellen können. Der heutige Austausch mit dem Ministerium hat gezeigt, dass die kommunalen Einrichtungen einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Krankenhauslandschaft in Baden-Württemberg leisten“, sagt QuMiK-Verbundsprecher, Dr. Thomas Jendges.


Der QuMiK-Verbund im Überblick
Der QuMiK-Klinikverbund (Qualität und Management im Krankenhaus) wurde 2001 durch vier Krankenhausträger in Baden-Württemberg gegründet. Er umfasst mittlerweile zwölf kommunale Krankenhausträger in Baden-Württemberg, darunter den Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz, mit insgesamt 35 Kliniken und 12.000 Betten und rund 35.000 Mitarbeitern. Jährlich werden in den Kliniken des Verbundes circa 500.000 Patienten stationär behandelt.

Im QuMiK-Verbund findet ein vielfältiger Wissensaustausch statt. Ziel ist dabei die ständige Verbesserung von Qualität und Wirtschaftlichkeit in den Mitgliedskrankenhäusern. Durch strukturierte Vergleiche und gegenseitiges Lernen vom jeweils Besten stellen sich Geschäftsführer, Ärzte sowie Pflege- und Verwaltungspersonal den Herausforderungen im Gesundheitssystem. In 20 Arbeits- und Fachgruppen werden medizinische, betriebswirtschaftliche und technische Themen von Experten aller Einrichtungen gemeinsam bearbeitet. Fachtagungen und Informationsveranstaltungen runden das Spektrum des Wissensaustausches ab. Die Aktivitäten werden in den regelmäßigen Sitzungen der Geschäftsführer koordiniert. Die Geschäftsstelle der QuMiK GmbH mit Sitz in Ludwigsburg bietet den Mitgliedern administrative Unterstützung.

Weitere Infos über QuMiK gibt es unter www.qumik.de

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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