Hegau-Bodensee-Klinikum: Freude über zwei neue Oberärzte

07. Mär 2019

Dr. Friedericke Eilbracht (Singen) und Dr. Martin Zimmermann (Radolfzell) sind nun Teil der Führungsriege

Freude über die Oberarzternennungen bei (vl.n.r.): Claus Bischoff, Personalleiter Klinikum Radolfzell, GLKN-Geschäftsführer Peter Fischer, Oberärztin Dr. Friedericke Eilbracht, Chefarzt Prof. Andreas Trotter, Oberarzt Dr. Martin Zimmermann, Chefarzt Dr. Wolff Voltmer und Peter Boemans, Personalleiter Hegau-Bodensee-Klinikum. Bild: aj
Freude über die Oberarzternennungen bei (vl.n.r.): Claus Bischoff, Personalleiter Klinikum Radolfzell, GLKN-Geschäftsführer Peter Fischer, Oberärztin Dr. Friedericke Eilbracht, Chefarzt Prof. Andreas Trotter, Oberarzt Dr. Martin Zimmermann, Chefarzt Dr. Wolff Voltmer und Peter Boemans, Personalleiter Hegau-Bodensee-Klinikum. Bild: aj

(Singen/Radolfzell). Ein herzliches Willkommen in der Führungsriege des Hegau-Bodensee-Klinikums gab es für Dr. Friedericke Eilbracht, seit dem 1. Februar Oberärztin in der Singener Kinderklinik , und Dr. Martin Zimmermann, seit dem 1. Januar Oberarzt der Chirurgischen Notfallambulanz des Radolfzeller Klinikums, durch GLKLN-Geschäftsführer PeterFischer. Er gratulierte beiden persönlich zur Oberarzternennung. Die Ernennung erfolgt auf Vorschlag der beiden Vorgesetzten, Chefarzt Prof. Andreas Trotter (Kinderklinik) und Chefarzt Dr. Wolff Voltmer (Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie) nicht nur aufgrund der medizinischen Qualifikationen, sondern auch aufgrund der persönlichen Eignung und Voraussetzungen für eine Führungsaufgabe, machte Fischer klar.

Er betonte Oberärzte hätten eine Vorbildfunktion im Umgang mit Mitarbeitern und Patienten. Er appellierte an beide „mit gutem Beispiel“ vor an zu gehen, auch im Bezug auf die Patienten, damit diese sich in den Kliniken des Gesundheitsverbunds „gut aufgehoben“ fühlen. Denn das begründe den guten Ruf eines Krankenhauses.

Dr. Friedericke Eilbracht (33) stammt aus Nordrhein-Westfallen, sie studierte in Marburg Medizin, erhielt 2011 ihre Approbation und promovierte im gleichen Jahr. Sie arbeitete rund zweieinhalb Jahre als Assistenzärztin für Pädiatrie im Ludmillenstift in Meppen, bevor sie im August 2018 als Assistenzärztin an die Kinderklinik Singen kam. Hier hatte sie zuletzt kommissarisch oberärztliche Tätigkeiten übernommen, bevor sie zur Oberärztin ernannt wurde. Ihre Facharztanerkennung für Kinder- und Jugendmedizin erhielt sie im vergangenen Herbst.

Dr. Martin Zimmermann (55) aus Orsingen-Nenzingen kam auf Umwegen zur Medizin. Nach beruflichen Stationen als Bundesbahnbeamter und Fensterbauer, machte er das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg und studierte, weil dies schon immer sein Berufswunsch gewesen war, ab 1997 Medizin an der Universität Greifswald. Die Approbation als Arzt und Promotion erfolgten 2005. Im gleichen Jahr kam er als Assistenzarzt in die Chirurgische Abteilung des Klinikums Radolfzell, 2012 erfolgte die Anerkennung als Facharzt für Chirurgie. Im Herbst 2014 erfolgte die Bestellung zum Funktionsoberarzt, im Januar 2018 übernahm er außerdem die Funktion als transfusionsbeauftragter Arzt, seit Januar 2019 ist er Oberarzt der Chirurgischen Notfallambulanz und hat die Funktion als DRG-beauftragter Arzt übernommen.

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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