Chefarzt
PD Dr. med.

Peter Meißner

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Neonatologe, spez. päd. Intensivmedizin
Kinder- und Jugendpneumologe
Päd. Infektiologe (DGPI), Tropenpädiater (MTropPaed)

PD Dr. med. Peter Erwin Meißner (MTropPaed)
Geburtsdatum/-ort: * 26.03.68 in Nürnberg

Hochschulausbildung

  • 1987- 1995
    Medizinstudium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen

Promotion

  • 1996
    Adhärenz bakterieller Mikroorganismen als pathogenet. Faktor von Infektionen und Möglichkeiten der Blockierung.
    Klinik für Kinder und Jugendliche der Universität Erlangen bei Professor J-P. Guggenbichler (magna cum laude)

Habilitation

  • 2011
  • Medikamentenresistenz in Afrika. Methylenblau eine sichere und wirksame Alternative zur Behandlung der Malaria im Kindesalter. Universität Heidelberg (Kinderklinik & Institut für Public Health)

Beruflicher Werdegang

  • 1995 – 1996
    Arzt im Praktikum, Universitätskinderklinik Heidelberg
  • 1997
    Approbation als Arzt
  • 1995 – 2000
    Facharztausbildung im Gebiet Kinderheilkunde und Jugendmedizin an der Universitätskinderklinik Heidelberg
  • 2000 – 2001
    Masterskurs Tropenpädiatrie an der Liverpool School of Tropical Medicine, UK
  • 2001 – 2003
    Weiterbildung spez. pädiatrische Intensivmedizin an der Universitätskinderklinik Heidelberg
  • 2003 – 2005
    Weiterbildung im Schwerpunkt Neonatologie an der Universitätskinderklinik Heidelberg
  • 2006
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Biochemiezentrum Heidelberg
  • 2006 – 2011
    Wissenschaftl. Mitarbeiter am Tropeninstitut/Institut für Public Health der Universität Heidelberg
  • 2006 – 2009
    Leiter der pädiatrischen Abteilung des AIC Kijabe Hospital, Lehrkrankenhaus der Universität Nairobi und Eldoret, Kenia
  • 2008 – 2010
    Direktor des Neugeborenen Gesundheitsprojektes Kijabe, Kenia (2011 - 2018 Vizedirektor)
  • 2009 – 2010
    Facharzt/Funktionsoberarzt Universität Ulm
  • 2010 2020
    Klinischer Oberarzt, Allgemeinpädiatrie und stellv. Leiter der Pneumo-/Allergologie, Mukoviszidoseambulanz der Universität Ulm
  • 2015 Jan 2017 Jan
    Weiterbildung pädiatr. Pneumologie (Prof. Freihorst/Aalen)
  • 2017 – 2020
    Leiter der Mukoviszidoseambulanz, Pneumologie Universität Ulm
  • Seit 2020
    Chefarzt der Kinderklinik Konstanz

Auslandserfahrungen

  • Großbritannien (1 Jahr),
  • Uganda, Burkina Faso, Kenia (3 Jahre)

Abschlüsse/Zusatzqualifikationen

  • 1996
    Promotion an der Friedrich Alexander Universität Erlangen
  • 1997
    Approbation als Arzt
  • 2001
    Master in Tropical Paediatrics (MTropPaed)
  • 2003
    Qualifikation als Pädiatrischer Infektiologe (DGPI)
    Gebietsbezeichnung Kinderheilkunde und Jugendmedizin
  • 2005
    Zusatzbezeichnung Notfallmedizin + Zertifikat Babynotarzt (GNPI)
  • 2006
    Schwerpunkt Neonatologie
  • 2006
  • Fak. Weiterbildung spez. pädiatrische Intensivmedizin
  • 2009
    Baden-Württemberg Zertifikat für Hochschuldidaktik
  • 2011
    Habilitation Gebiet Kinderheilkunde & Jugendmedizin (Universität Heidelberg)
  • 2012
    M2-Prüferschulung
  • 2013
    Umhabilitation an die Universität Ulm
  • 2020
    Zusatzbezeichnung Kinder- und Jugendpneumologie

Wissenschaftlicher Werdegang: Interessenschwerpunkte

  • Pädiatrische Infektiologie
  • Tropenpädiatrie (Neugeborene in Entwicklungsländern, Malaria, TBC)
  • Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin
  • Mukoviszidose/Pädiatrische Pneumologie

Wissenschaftlicher Werdegang: Wissenschaftliche Arbeitsgebiete

  • 1991 – 1995
    Adhärenzblockierung von Escherichia coli an Epithelzellen durch spezifische Kohlenhydrate
  • 1996 – 2000
    Molekulargenetische Diagnostik/Epidemiologie der Tuberkulose sowie Erkrankungen durch atypische Mykobakterien im Kindesalter
  • 2000 – 2020
  • Tropenpädiatrie/Pädiatrische Infektiologie/Malaria im Kindesalter/
    Mütter- und Neugeborenengesundheit in Entwicklungsländern
  • 2010 – 2020
    Mukoviszidose, Kinderpneumologie
  • 2020
    COVID-19 Baden-Württemberg multizentrische Kinderstudie

Wissenschaftlicher Werdegang: Wissenschaftliche Projektleitung

  • 1997 – 1998              
    Forschungsprogramm 141/97 der Universität Heidelberg
    Nicht-invasive Diagnostik atyp. Mykobakterien im Kindesalter
  • 2000 – 2001               
    Liverpool University, The value of urine testing for compliance with antituberculous treatment in children and adults in Uganda
  •  2001 – 2003               
    Leiter der Studie; Konservative Therapie der hypertrophen Pylorus Stenose mit Atropin, Universität Heidelberg
  • 08.2003 – 06.2005         
    Clinical Trial Coordinator des BlueCQ Projekts
    (Methylenblau + Chloroquin zur Behandlung der Malaria)
  • 07.2005 – 04.2010
    Co-Projektleiter im SFB 544 „Kontrolle Tropischer Infektionskrankheiten“ in Heidelberg. Evaluation of alternative first-line combination therapies in young children of Nouna/ Burkina Faso
  • 07.2008 – 12.2010
    Direktor “Maternal & Neonatal Community Health Project”, Kijabe, Kenia
  • 2011 – 2018               
    Vizedirektor des MNCH Projekts, Kijabe, Kenia mit Dr. M. Adam
  • 2019 -2020               
    Aquaporine des Atemwegsepithels: Rolle bei CF und hyperosmolarer
    Inhalationstherapie (mit Dr. H. Schmidt / PD Dr. O. Wittekindt)

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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