"Gute Rahmenbedingungen schaffen"

19. Mai 2021

Regierungspräsidium fördert mit drei Millionen Euro die Erweiterung der Geburtshilfe Singen

Bild: Ulrike Sommer

(Freiburg/Singen). Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) fördert das Hegau-Bodensee-Klinikum Singen mit 3,05 Millionen Euro. Das teilt das RP in einer Pressemeldung mit.

Mit den Mitteln aus dem Bauprogramm des Landes wird die Geburtshilfestation erweitert und ein weiterer Kreißsaal mit Nebenräumen geschaffen. Zudem entsteht ein neuer OP-Bereich zur Versorgung von Problemgeburten. „Es ist schön, dass in Singen immer mehr Kinder geboren werden. Ich freue mich, dass wir dazu beitragen können, dass für Kinder, Mütter und auch für das Personal auf der Geburtshilfestation des Klinikums gute Rahmenbedingungen geschaffen werden“, sagte Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer.

Die Bauarbeiten sind im Mai bei laufendem Klinikbetrieb gestartet und stellen damit eine Herausforderung für die Beschäftigten dar. Um die zur Vergrößerung der Geburtshilfestation benötigten Flächen zu gewinnen, erfolgt zunächst ein Umbau der Kardiologischen Funktionsdiagnostik. Dieser Bereich soll in Zukunft in den Räumen der ehemaligen Apotheke untergebracht werden. Die bereits vorhandenen drei Kreißsäle sollen nach und nach ebenfalls technisch erneuert werden. (Text: Pressestelle RP Freiburg; Bild: Ulrike Sommer)

Aktuelle Besucherregelung

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

Die Corona-Verordnung des Landes lässt Besuche im Krankenhaus wieder zu. Aktuell gilt wieder die 1-1-1 Regel, die besagt: Pro Patient ist ein Besucher pro Tag erlaubt. Die genauen Besuchszeiten erfragen Sie bitte vor Ort.

Vom Besuch ausgeschlossen sind Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht. Dies dient dem Schutz der Patienten und des Personals.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist bei BesucherInnen weiterhin vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2-Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Besucher stationärer Patienten in unseren Kliniken haben einen negativen Antigentest vorzuweisen  - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Von der Testpflicht ausgenommen sind vollständig geimpfte oder genesene Personen. Hierüber ist ein geeigneter Nachweis zu erbringen (*).

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder einen Termin in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle bitte mit.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um Einhaltung der Besucherregelung.

Vielen Dank!

Ihre Krankenhausleitung

(*) Nachweis: Bei Geimpften: Impfnachweis (Gelbes Buch) oder Impfbescheinigung oder Digitaler Impfnachweis plus Identitätsausweis. Bei Genesenen: schriftlicher positiver PCR-Nachweis nicht älter als 6 Monate und nicht jünger 28 Tage plus Identitätsnachweis.

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