Medizinische Fachbereiche (© apops - Fotolia.com)

Notfall-Info

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Bei Meldung eines Notfalls sollten Sie die fünf W beachten:

Wo ist der Notfall passiert?
Was ist passiert?
Wie viele Verletzte?
Welche Verletzungen?
Warten auf Rückfragen

Notrufnummern

Feuerwehr: 112
Polizei: 110
Krankentransporte: 19222 (ohne Vorwahl)

Zentrale Notaufnahme Singen
Tel: 07731 89-2626

Zentrale Notaufnahme Konstanz
Tel: 07531 801-1250

Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Kinder-Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Informationen zur bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117

Vergiftungsunfälle können Sie über den Giftnotruf 0761 19240 an die Uni-Klinik Freiburg melden.

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Kontakt

Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Klinikum Konstanz
Luisenstraße 7
78464 Konstanz

Tel: 07531 801-1501
Anmeldung: -1514
Chefarzt: - 1500
Telefax: 07531 801-1509
E-Mail

Sekretariat
Etage C; Zimmer C 75


Sprechstunden

Montag, Mittwoch, Freitag:
Vormittags 9:00 - 12:00 Uhr

Dienstag und Donnerstag:
Nachmittags 17:00 - 18:00 Uhr

Terminvereinbarung:
Tel: 07531 801-1514

Technische Ausstattung

Die Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum Konstanz, unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Markus Juchems, ist umfassend ausgestattet und verfügt über alle Modalitäten vom Ultraschall über das klassische Röntgen und die durchleuchtungsgezielte Untersuchung bis hin zur interventionellen Angiographie, 160-Zeilen-CT und MRT. Alle Untersuchungen liegen in digitaler Form vor.

Angiographie

Besonders im interventionellen Bereich ist die Abteilung maßgeblich daran beteiligt, dass sich die Verweildauer unserer Patienten/-innen deutlich verringert hat. So verbringen sie beispielsweise bei interventionellen Eingriffen am Gefäß nur einen Tag bei uns im Haus, während bei konventionellen chirurgischen Maßnahmen mehrere Tage notwendig wären.

Wenn medizinisch vertretbar, kann eine diagnostische Angiographie unter Umständen auch ambulant erfolgen. Im Interesse unserer Patienten und in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung mit Gefäßchirurgie werden wir sie gerne entsprechend aufklären und beraten, auch was die Wahl weniger invasiver diagnostischer Verfahren wie der CT-Angiograhie oder der MR-Angiographie betrifft, die wir ebenso gegebenenfalls anbieten können.

Computertomographie (CT)

3-D-Rekonstruktion einer CT-Angiographie
3-D-Rekonstruktion einer CT-Angiographie

Die Computertomographie ermöglicht es, mit Röntgenstrahlen aus einer um den Patienten rotierenden Röntgenröhre Bilder aus dem Körper zu gewinnen.

Moderne Geräte mit mehreren Detektor-Reihen – wie das in Konstanz zur Verfügung stehende 80 Detektor-Reihen CT – können in einer Rotation um den Patienten bis zu 160 Schnittbilder erzeugen. Diese Technik beschleunigt den Ablauf der Untersuchung erheblich, die Patienten profitieren von kürzeren Untersuchungszeiten.

Der gewonnene Volumendatensatz lässt sich mittels herkömmlicher axialer Schnittbilder visualisieren oder in jeder beliebigen Ebene oder als  3 D-Abbildung nachrekonstruieren. Die schnellere Rotationszeit des Systems und der breitere Detektor bieten darüberhinaus völlig neue Möglichkeiten der Darstellung von bewegten Körperteilen, wie es beispielsweise in der Herzbildgebung erforderlich ist.
Einige Untersuchungen setzen die Gabe von Kontrastmittel voraus. Dieses wird in der Regel über eine Vene in der Ellenbeuge während der Untersuchung appliziert und dient zur Darstellung von Blutgefäßen und Weichteilstrukturen.

Digitale Mammographie

Alle Bilddaten, die in der Abteilung erstellt werden, können auf CD zur Verfügung gestellt werden. Die professionel gebrannten CDs zeigen die Bilder im international genormten DICOM-Standard in Originalqualität, so dass ein mitbehandelnder externer Kollege die Bilder ohne jede Einschränkung weiterverwenden kann.

Zur Bildbetrachtung befindet sich auf jeder CD bereits eine Windows®-basierte Software, so dass ohne Probleme die Bilder am heimischen PC oder in der behandelnden Praxis eingesehen werden können.

Konventielle Röntgenaufnahmen

In der voll digitalen Abteilung werden jedes Jahr ungefähr 25.000 Untersuchungen durchgeführt, wobei die Bilder durch unser PACS-System sofort nach der Anfertigung allen behandelnden Kollegen im Haus zur Verfügung stehen. Für unsere ambulanten Patienten wird im Anschluss an die Untersuchung eine CD mit den Daten zur Verfügung gestellt.

Magnetresonanztomographie (MRT)

Kernspin-Tomograph in der Ebene B
Kernspin-Tomograph in der Ebene B

Die seit 10 Jahren im Haus durchgeführte Kernspintomographie, auch NMR bzw. Magnetresonanztomographie genannt, stellt eine röntgenstrahlungsfreie Form der Untersuchung dar.

In einem starken Magnetfeld (1,5 Tesla) erfolgt mit der Hilfe von Radiowellen die Anregung körpereigener Wasserstoffkerne, deren Signale dann gemessen werden können. Die Methode kommt ohne Röntgenstrahlen aus und ist sehr gut zur Darstellung von Weichteilstrukturen geeignet. Insbesondere die Darstellung des Hirngewebes, der Bandscheiben und der Gelenke sind hier zu nennen, aber auch die MR-Mammographie (Dünnschichtdarstellung des Brustgewebes und dessen Durchblutung) und der Bauchorgane.

Die Untersuchung zeigt nach bisherigen Erkenntnissen keine Risiken auf, lediglich Patienten mit magnetisch beeinflussbaren Materialen im Körper wie Herzschrittmachern, Cochlea-Implantaten oder elektrisch betriebene Pumpen sind von der Untersuchung auszuschließen.

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