Medizinische Fachbereiche (© apops - Fotolia.com)

Notfall-Info

Notfall-Info

Bei Meldung eines Notfalls sollten Sie die fünf W beachten:

Wo ist der Notfall passiert?
Was ist passiert?
Wie viele Verletzte?
Welche Verletzungen?
Warten auf Rückfragen

Notrufnummern

Feuerwehr: 112
Polizei: 110
Krankentransporte: 19222 (ohne Vorwahl)

Zentrale Notaufnahme Singen
Tel: 07731 89-2626

Zentrale Notaufnahme Konstanz
Tel: 07531 801-1250

Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Kinder-Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Informationen zur bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117

Vergiftungsunfälle können Sie über den Giftnotruf 0761 19240 an die Uni-Klinik Freiburg melden.

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Kontakt

Zertifiziertes Onkologisches Zentrum
Certified Oncology Centre
Zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum
Zertifiziertes Brustkrebszentrum
Zertifiziertes Darmkrebszentrum
Zertifiziertes Prostatakrebszentrum

Krebszentrum
Hegau-Bodensee
 

Leiter:
Prof. Dr. med. Jan Harder

Koordination:
Silke Asal

Hegau-Bodensee-
Klinikum Singen
Virchowstr. 10, 78224 Singen

Tel: 07731 89-1304
Fax: 07731 89-2765

E-Mail

Das Krebszentrum Hegau-Bodensee

Kontakte für den Notfall

Außerhalb der Sprechzeiten der niedergelassenen Ärzte:

 Ärztlicher Notdienst116 117 
 Ärzte im Fahrdienst für Patienten, die aus medizinischen
Gründen nicht in die Notfallpraxis kommen können
 01805 19292 350
 Bei einem lebensbedrohlichen Notfall:  
 Rettungsdienst/Notarzt 112
 SAPV (Spezialisierte ambulante Palliativversorgung)
Über den Hausarzt beantragen
  07731/ 969 707 50
(zwischen 9:00 und 13: 00 Uhr)
  

Onko-plus: Das Programm für das erste Halbjahr 2019

Beratung - Information - Selbsthilfe. Unser ganzheitliches Programm, in dem Sie als Patient und Sie als Angehöriger Unterstützung finden zur Bewältigung der Krankheit und ihrer Folgen. Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier.

Wieder haben wir unseren Service für unsere Patienten erweitert

Onko-plus
Eine der größten Neuerungen ist unser Onko-plus-Raum, der mit großer Unterstützung des Lions-Clubs und weiteren privaten Spenden im Klinikum eingerichtet wurde. Durch diesen können wir nun unseren Traum von einer Betreuung und Beratung, die weit über den Klinikaufenthalt hinaus geht, anbieten. Unser neues Programm für ein ganzheitlichen Konzept zur Beratung, Information und Selbsthilfe für Patienten und deren Angehörige finden Sie hier.

Unser Reha-Check
Wir, eine Gruppe bestehend aus einem Arzt, einer Sozialarbeiterin, der Leitung unserer therapeutischen Dienste und der Koordinatorin des Krebszentrums, haben ausgewählte Rehaeinrichtungen vor Ort getestet: Damit können wir unseren Patienten Auskunft aus erster Hand geben, welche Reha-Klinik für sie die passendste ist. Wir waren selbst erstaunt, wie unterschiedlich die Schwerpunkte und der Spirit sind. Dabei konnten wir uns überzeugen, dass alle besuchten Einrichtungen größten Wert auf eine gute Patientenversorgung legen. Aktuelle Kurzsteckbriefe der Einrichtungen mit ihren Besonderheiten finden Sie hier.

Kunsttherapie
Wir freuen uns sehr, mit Malgorzata Martin eine hochqualifizierte Therapeutin gefunden zu haben. Sie ist mit viel Herz und Engagement mittwochs auf unsern Stationen unterwegs. Ihre Berufserfahrung und ihre vielfältigen Qualifikationen ermöglichen ihr eine Betreuung, die weit über die reine Kunsttherapie hinausgeht. Mehr Infos zu ihrer Arbeit und was Sie dazu beitragen können, dieses rein Spenden-finanzierte Projekt zu unterstützen, finden Sie hier.

Diagnostik- und Therapieräume der Urologie renoviert
Nach über sechs Monaten Umbauen, Sanieren und Modernisieren bei laufendem Betrieb sind die urologischen Eingriffsräume nicht nur mit einem neuen Raumkonzept sondern auch mit neuen Geräten ausgestattet worden. Das ermöglicht eine bessere Überwachung durch die Anästhesie, straffere Prozesse und eine stringente Umsetzung der Hygienerichtlinien. Im Zuge dessen wurden zwei neue Geräte angeschafft: Das Röntgengerät mit höherer Auflösung verbessert die Diagnostik; Eingriffe könnten noch präziser durchgeführt werden – und das bei gleichzeitig geringerer Strahlenbelastung. Und seit Ende März 2017 ist das neue Gerät für die Extrakorporale Stoßwellen-Lithotripsie (ESWL) in Betrieb, das Harnsteine mittels Stoßwellen ohne Narkose zertrümmern kann, so dass diese ausgeschieden werden können.

Neue Räumlichkeiten für die Onkologische Ambulanz
Im Mai 2017 wurden die neuen Räume bezogen und damit ein langjähriger Wunsch erfüllt. Der enge Therapieraum sowie das Warten auf dem Gang gehört nun der Vergangenheit an. Nun können die Patienten in hellen, freundlichen Räumen betreut werden.

Zertifizierte Qualität in nun 5 Zentren

Jedes Jahr stellt sich das Krebszentrum den Überprüfungen der Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft. Vier Auditoren überprüfen die Qualität an zwei Tagen. Alle drei Jahre werden die Organkrebszentren bzw. das Onkologische Zentrum rezertifiziert.

2018 war es ein besonderes Audit; wir haben zusätzlich das Gynäkologische Zentrum als unser 5. Zentrum neben Brust-, Darm- und Prostatazentrum sowie dem Onkologischen Zentrum zertifiziert. Wir sind stolz, dass uns auch das mit einem sehr guten Erfüllungsgrad der Anforderungen gelungen ist. Das Onkologische Zentrum und das Prostatazentrum wurden in diesem Audit zum zweiten bzw. zum dritten Mal rezertifziert, für das Brust- und Darmzentrum waren es Überwachungsaudits.  
Das sagen unsere Auditoren/Fachexperten im März 2018:

gelobt wird:

Die vorbildliche interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Organkrebszentren

Der hohe persönliche Einsatz des pflegerischen und ärztlichen Personals

Die hohe fachliche Qualität, die fachübergreifend im Onkologischen Zentrum vorgehalten wird

Als herausragend wird die Implementierung des Onko-plus-Programms und der dazugehörige Raum gewertet.

Viele Teams, so auch der Sozialdienst, werden als sehr engagiert und professionell beschrieben.

Auch die neue onkologische Ambulanz sowie deren hohe Expertise wird lobend erwähnt.

Weitere positive Punkte waren die hohe Behandlungsqualität, die Information unserer Patienten und die palliative Versorgung.

Wie immer werden wir auch dabei nicht stehen bleiben, sondern alles daran setzen, diesen Standard zu halten und weiter zu entwickeln. Ihre Rückmeldungen helfen uns dabei. Das nächste Audit findet im Mai 2019 statt.

Weshalb sollte man sich in zertifizierten Zentren behandeln lassen?

Dieses wurde jetzt in einer Studie für Darmkrebspatienten untersucht. Die geschätzte 3-Jahres-Überlebensrate von Zentrumspatienten und -patientinnen beträgt 71,6% verglichen mit 63,6% an nicht zertifizierten Krankenhäusern. Auch nach Adjustierung für wichtige Einflussvariablen ist die Behandlung an zertifizierten Darmkrebszentren mit einem signifikanten Überlebensvorteil verbunden.

Das Krebszentrum Hegau-Bodenseezoom

Unsere Fortbildungen für das nicht-ärztliche Personal im zweiten Halbjahr 2018 finden Sie hier. Unsere Kooperationspartner sind herzlich dazu eingeladen und können umsonst an den Veranstaltungen teilnehmen. Bitte melden Sie sich hier an.

Die Ziele des Krebszentrums Hegau-Bodensee

Krebszentrum

Jeder Patient, der an einer bösartigen Erkrankung leidet, wird in den Einrichtungen des Krebszentrums Hegau-Bodensee in Singen auf höchstem medizinischen Niveau und nach den anerkannten Empfehlungen und Leitlinien der Fachgesellschaften diagnostiziert und therapiert. Das Krebszentrum sieht sich außerdem als kompetenten Ansprechpartner in Fragen der Vor- und Nachsorge sowie der Rehabilitation bei Krebserkrankungen. Durch das interdisziplinäre Netzwerk zwischen allen an der Behandlung Beteiligten entsteht eine qualitativ hochwertige und durchgängige Versorgung dieser Patienten. Über eine enge Zusammenarbeit innerhalb des Gesundheitsverbundes GLKN, mit ambulanten Einrichtungen und mit dem Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer Comprehensive Cancer Center des Universitätsklinikums Freiburg ist eine Behandlung aller Krebsarten auch bei sehr komplexen Situationen gesichert. Das Ziel des Krebszentrums ist die Sicherstellung und Weiterentwicklung einer hochqualifizierten Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge maligner Erkrankungen. Es versteht seine Leistungen als lernendes System, das ständig an die Patienten- und Mitarbeiterbedürfnisse angepasst wird. Die Eigenverantwortung sowohl was die Arbeitsergebnisse betrifft als auch das eigene Wohlergehen der Mitarbeiter des Krebszentrums wird unterstützt. Ein vertrauensvoller und konstruktiver Umgang mit Fehlern wird gefördert. Fehler werden ausgewertet und Prozesse oder Verfahren entsprechend angepasst, um ein Wiederauftreten zu vermeiden.
Im Krebszentrum wird eine Arbeitsatmosphäre angestrebt, die von Wertschätzung geprägt ist, engagierte Menschen anzieht und zum kreativen, patientenorientierten Arbeiten motiviert.

Für 2018 sind die Schwerpunkte die Weiterentwicklung der Versorgung unserer palliativen Patienten (die nicht mehr heilbar sind), um deren Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern. Infos zur palliativen Versorgung gibt es auch hier.

Zudem wird weiterhin die ganzheitliche Betreuung unserer Patienten und Angehörigen weiterentwickelt werden. Dazu wird das Onko-plus-Programm einen großen Teil  beitragen. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Der Lenkungsausschuss des Krebszentrums

Lenkungsausschuss Krebszentrum

Der Lenkungsausschuss des Krebszentrums Hegau-Bodensee (hinten v.ln.r.): Prof. Dr. Matthias Gundlach (Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie), Dr. Ulrich Banhardt (Onkol. Schwerpunktpraxis), Dr. Thomas Fietz (Onkol. Schwerpunktpraxis), PD Dr. Niko Zantl (Chefarzt Urologie). Vorne (v.l.n.r.): Prof. Dr. Johannes Lutterbach (Gemeinschaftspraxis Strahlentherapie Singen), Dr. Wolfram Lucke (Chefarzt Gynäkologie), Silke Asal (Koordinatorin Krebszentrum und aller Organkrebszentren), Prof. Dr. Jan Harder (Chefarzt II. Med. Klinik)

Organigramm Krebszentrum Hegau-Bodensee

Organigramm Krebszentrum
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