Medizinische Fachbereiche (© apops - Fotolia.com)

Notfall-Info

Notfall-Info

Bei Meldung eines Notfalls sollten Sie die fünf W beachten:

Wo ist der Notfall passiert?
Was ist passiert?
Wie viele Verletzte?
Welche Verletzungen?
Warten auf Rückfragen

Notrufnummern

Feuerwehr: 112
Polizei: 110
Krankentransporte: 19222 (ohne Vorwahl)

Zentrale Notaufnahme Singen
Tel: 07731 89-2626

Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Kinder-Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 0180 6077312 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Informationen zur bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117

Vergiftungsunfälle können Sie über den Giftnotruf 0761 19240 an die Uni-Klinik Freiburg melden.

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Kontakt

Zertifiziertes Onkologisches Zentrum
Zertifiziertes Brustzentrum Hegau-Bodensee
Zertifiziertes Darmzentrum Hegau-Bodensee
Zertifiziertes Prostatazentrum Hegau-Bodensee
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001

Krebszentrum
Hegau-Bodensee
 

Leiter:
Prof. Dr. med. Jan Harder

Koordination:
Silke Asal

Hegau-Bodensee-
Klinikum Singen
Virchowstr. 10, 78224 Singen

Tel: 07731 89-1304
Fax: 07731 89-2765

E-Mail

Das Krebszentrum Hegau-Bodensee

Fortbildung für Fachpersonal am 05.07.2017 Immuntherapeutika: Ökonomie trifft Ethik

Die Heilungserfolge der Immuntherapie sind bei Einzelfällen spektakulär. Spektakulär sind auch die Kosten. Pharmafirmen finanzieren die Entwicklung von der Idee zur Medizin und gehen in Vorleistung. Aber die Preise für die neuen Wirkstoffe sprengen unsere Vorstellungskraft. Sind sie gerechtfertigt? Und wer soll sie bezahlen? Wer profitiert von den neuen Therapien und wer bekommt sie tatsächlich und nach welchen Kriterien? Und ist das alles ethisch vertretbar? In dieser Fortbildung wird versucht, Antworten darauf zu geben um anschließend in eine Diskussion zu kommen.
Die Fortbildung richtet sich an das gesamte interprofessionelle Behandlungsteam von Krebspatienten.

Die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung (jeweils für Fortbildung und Imbiss) ist unbedingt erforderlich (über www.glkn.de –Bildungsangebote).


17:30 Empfang
Prof. Dr. Jan Harder Begrüßung und Einführung

Dr. med. Peter Kaskel, MBA Senior Market Access Manager MSD
Entwicklung von neuen Medikamenten Immuntherapeutika: Entwicklungskosten und Nutzen


 Dr. med. Albrecht Dix, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie
Einsatz von Immuntherapeutika: Immer und überall oder nach ökonomischen Gesichtspunkten?


Prof. Dr. theol. Eberhard Schockenhoff Professor für Moraltheologie in Freiburg i.B. Patientenwohl als Maßstab. Ethik in der Onkologie

19:30 Imbiss Diskussion

Anmeldung ist unbedingt erforderlich bei Silke Asal, Tel. 07731 89 1304

3 Fortbildungspunkte sind genehmigt

Tag der Bewegung/Sport gegen den Krebs, Rückschau zur Veranstaltung am 28.09.2016

Was, wenn es ein Mittel gibt, was

  • gleichermaßen der Entstehung von Krebs vorbeugt
  • die Nebenwirkungen von Therapien gegen Krebs (z.B. Chemotherapien) deutlich reduzieren kann
  • das Risiko für einen Rückfall mindert
  • und gleichzeitig eine dauerhafte Heilung fördert?

Und was, wenn dieses Mittel dazu auch noch nahezu umsonst ist und Sie darüber komplett selbst bestimmen können?

Als Krebszentrum sehen wir unser Ziel nicht nur darin, Tumorerkrankte auf höchstem medizinischem Niveau zu behandeln, sondern es ist uns genauso wichtig, dass Sie gesund bleiben. Deshalb haben wir für Sie einen Tag organisiert, der Sie umfassend über Möglichkeiten informiert, Ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen ohne falsche Versprechungen zu machen. Eingebettet darin wurde die Aktion „gemeinsam ist’s leichter“.

Warte nicht. Der Zeitpunkt wird niemals perfekt sein.“
Napoleon Hill

Krebszentrum Hegau-Bodensee hatte zum Aktionstag "Bewegung" eingeladen/ T-Shirt-Aktion als Motivationshilfe

Eröffnung des Aktionstags "Bewegung"

Die schlechte Nachricht zuerst: Jeder zweite Deutsche wird im Laufe seines Lebens an Krebs erkranken. Die gute Nachricht: Dagegen kann jeder etwas tun. Denn mit gesunder Ernährung und Bewegung lässt sich das persönliche Krebsrisiko nicht nur
reduzieren, sondern die Nebenwirkungen bei Therapien gegen Krebs deutlich reduzieren und das Rückfallrisiko minimieren.

Prof. Jan Harder referiert beim Aktionstag "Bewegung"

Wie einfach das geht, zeigte die von Prof. Jan Harder, Leiter des Krebszentrums, moderierte gut besuchte Veranstaltung des Krebszentrums Hegau-Bodensee im Café Lichtblick des Singener Klinikums am 28. September. Bei diesem Aktionstag wurden Gesunde und (Krebs)Kranke gleichermaßen dazu aufgerufen, in Bewegung zu kommen. Verschiedene Experten informierten in Vorträgen, bei Mitmachaktionen und an Infoständen über die Möglichkeiten, die jeder hat, um die eigene Gesundheit zu
verbessern.

Ernährungsexpertin Brigitte Heine-Riegel vom Parksanatorium Aulendorf

Der Frage „Kann man sich fit und gesund essen“ ging Ernährungsexpertin Brigitte Heine-Riegel vom Parksanatorium Aulendorf nach. Ihr Appell: möglichst abwechslungsreich, saisonal und regional essen; mehr Obst, Gemüse und Vollkorngetreide, weniger Wurst und Fleisch. Speziell ging sie auf die Vitamine ein, die in der Onkologie eine Rolle spielen und bei denen in der Bevölkerung häufig ein Mangel herrscht dazu zählte sie die Vitamine A, das BetaCarotin und das Vitamin D. Auch das Vitamin C ist bedeutend, die Versorgung der Bevölkerung ist hier allerdings in der Regel gut. Heine-Riegels Empfehlung: Essen Sie alles was rot, grün und gelb ist und möglichst mit Schale. Mit zwei Stück Obst am Tag sei man gut versorgt. Sie brach auch eine Lanze für den maßvollen Genuss von Butter und Vollmilch als gute Lieferanten für das Vitamin A. Von Bedeutung sind in der Krebstherapie auch die Omega 3-Fettsäuren, das Spurenelement Selen, sekundäre Pflanzenstoffe, Sulfide, Flavonoide, Glucosinolate, Calcium und Magnesium – aber bitte alles in der richtigen Dosierung!

Der Onkologe Dr. Thomas Widmann

Wie man mit Bewegung sein Krebsrisiko senken kann, zeigten von den Asklepios-Kliniken Triberg der Onkologe Dr. Thomas Widmann in der Theorie und der Sportlehrer André Schneider ganz praktisch bei Mitmachübungen mit einem Theraband. Dass eine regelmäßige körperliche Aktivität hilft, dass der Krebs nicht wieder kommt und die eigene Prognose verbessert, ist mittlerweile wissenschaftlich bewiesen. Je mehr Bewegung, desto besser die Gesundheit, aber kein Sport bei akuten Erkrankungen wie Blutungen, Schmerzen, Schwindel, Fieber, Infektionen, Kreislaufbeschwerden und schlechten Blutwerten.

Sportlehrer André Schneider beim Aktionstag "Bewegung"

Der Appell der Fachleuten: Treppe statt Fahrstuhl, Fahrrad statt Auto, nach dem Essen spazieren gehen und sich einer Gruppe anschließen, um fixe Termine für die regelmäßige sportliche Betätigung zu haben. Wichtig ist dabei der Spaß bei der Sache und auch wichtig: Gemeinsam geht es immer leichter.

In Aktion mit dem Theraband
Prof. Jan Harder mit dem Theraband
 

Deswegen hat das Krebszentrum auch eine T-Shirt-Aktion ins Leben gerufen, mit welcher Angehörige, Freunde und Bekannte von Krebspatienten zum Motivator und Paten für Krebspatienten werden. Die Shirts können über das Krebszentrum
erstanden werden - E-Mail an: silke.asal@glkn.de.

T-Shirt-Aktion
Prof. Jan Harder mit dem Theraband
 

Bewegung ist vor allem in Bezug auf das Fatigue-Syndrom wichtig, wie der Singener Onkologe Dr. Thomas Fietz in seinem Vortrag „Fatigue – wie viel Bewegung ist für den kranken Körper gut“ aufzeigte. Das Fatigue-Syndrom, die chronische Erschöpfung, tritt bei Krebspatienten sehr häufig auf – während der Behandlung, aber auch danach. Gerade dann, wenn die Müdigkeit und das Tief am größten sind, tut Bewegung besonders gut. Nur wer sich bewegt, erhält seine Muskelkraft und
seine Leistungsfähigkeit. Den Teufelskreis alleine zu durchbrechen, sich aufzuraffen ist nicht einfach, es braucht jemanden an der Seite, der einem an die Hand nimmt und motiviert. Fietz warb für die T-Shirt-Aktion des Krebszentrums. Das alte Dogma
der Bettruhe gilt nicht mehr, so Fietz, heute wisse man: Krebspatienten profitieren von der Bewegung, es geht ihnen damit viel besser.

Der Singener Onkologe Dr. Thomas Fietz beim Aktionstag "Bewegung"

Den Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen, empfiehlt er während der Chemopause ein dosiertes Training. Für Sport bei und nach Krebs gelte: klein anfangen, nicht überfordern, langsam steigern, Grenzen achten, Ruhephasen einhalten und Dranbleiben – und das in jedem Alter!

Sportwissenschaftler und Faszientrainer Joachim Auer beim Aktionstag "Bewegung"

Über die Faszination Faszien referierte der Sportwissenschaftler und Faszientrainer Joachim Auer. „Ihr Körper ist das Ergebnis der Reize, die sie ihm geben“, machte er deutlich. Der Alltag bildet sich in den Faszien, dem Bindegewebe, das sich durch den ganzen Körper zieht, ab. Alles, was sich zwischen Muskeln, Sehnen, Bändern und Knochen befindet, sind Faszien. Hier speichern und summieren sich die Schmerzen und die Beschwerden. „Das Bindegewebe ist die Festplatte des Körpers“, so Auer. Vor diesem Hintergrund ist Sport ein Hobby, aber Bewegung lebensnotwendig!

Zertifizierte Qualität

Jedes Jahr stellt sich das Krebszentrum den Überprüfungen der Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft. Vier Auditoren überprüfen die Qualität an zwei Tagen. Alle drei Jahre wird das Krebszentrum rezertifiziert.

Auch 2017 haben wir für das Onkologische Zentrum und das Prostatazentrum sehr gute Rückmeldungen erhalten, das Brust- und Darmzentrum sind zum dritten Mal ohne Abweichungen rezertifiziert worden. Wir sind stolz auf diese Leistungen, für die sich ein starkes Mitarbeiterteam jeden Tag auf's Neue einsetzt.
Auszüge aus den Auditberichten:

"Das Onkologische Zentrum am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen hat sich kontinuierlich und auch im vergangenen Jahr weiterentwickelt. Hinweise wurden aufgegriffen und bearbeitet. Aber insbesondere auch in eigenen internen Audits wurde viel Verbesserungspotential entdeckt und in der Folge umgesetzt. Das kollegiale Miteinander im Sinne der Patienten ist im Onkologischen Zentrum deutlich zu spüren. Interdisziplinarität wird im Hegau-Bodensee-Klinikum Singen gelebt."

"Im inzwischen langjährig gewachsen Onkologischen Zentrum zeigt sich eine hohe fachliche Kompetenz und ein großes Engagement für den Zentrumsgedanken. Die gemeinsame Betreuung der Patienten steht im Vordergrund und wird mit Teamgeist und Sorgfalt angegangen. Das Betriebsklima ist sehr angenehm. Die Informationsweitergabe an Schnittstellen funktioniert reibungslos. Das Onkologische Zentrum ist inzwischen über viele Jahre etabliert und weiterentwickelt worden."


In unseren Überwachungsaudits im März 2017 wurde dem Krebszentrum von den Auditoren eine hohe Professionalität zugesprochen. Wir freuen uns über die Bestätigung unserer Zertifikate.

2016/2017: Wieder haben wir unseren Service für unsere Patienten erweitert

Onko-plus
Eine der größten Neuerungen ist unser Onko-plus-Raum, der mit großer Unterstützung des Lions-Clubs und weiteren privaten Spenden im Klinikum eingerichtet wurde. Durch diesen können wir nun unseren Traum von einer Betreuung und Beratung, die weit über den Klinikaufenthalt hinaus geht, anbieten. Wir bauen derzeit an einem ganzheitlichen Konzept für Onko-plus: Beratung, Information und Selbsthilfe für Patienten und deren Angehörige. In den Startlöchern stehen Tanztherapie und eine Beratung für Brustkrebspatientinnen für komplementäre Onkologie.

Onko-plus-aktiv (Opa)
Mitte März konnten wir unsere Beratung zu Bewegung und Gesundheit mit Unterstützung der AOK starten. Ziel dieser Beratung ist es, Krebspatienten, die ggf. noch nie Sport gemacht haben, in Bewegung zu bringen um die Nebenwirkungen der Behandlung ihrer Krankheit zu lindern. Bestenfalls integrieren die Patienten Bewegung dauerhaft in ihrem Alltag und reduzieren damit ihr Rückfallrisiko. Dafür werden die Patienten in der Beratung sensibilisiert und motiviert. Eine Beteiligung an einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) ist in Planung.

Onko-plus-Ernährungsberatung
Seit April 2017 können Patienten immer am ersten Freitag im Monat eine einstündige Beratung zur Ernährung wahrnehmen. Diese richtet sich besonders an ambulante PatientInnen und PatientInnen, die beim stationären Aufenthalt schon Probleme gezeigt haben und beraten wurden. Um diese im häuslichen Umfeld nicht allein zu lassen, ist diese Beratung ins Leben gerufen wurden. Die Patienten können sich über ihre gewohnten Klinikkontakte oder die Koordination des Krebszentrums (89 1304) anmelden. Die Beratung ist kostenlos.

Unser Reha-Check
Wir haben ein weiteres Mal unsere kooperierenden Rehaeinrichtungen vor Ort getestet: Nun können wir den Patienten Auskunft aus erster Hand geben, welche Reha-Klinik für sie die passendste ist. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei immer auch bei den Fachärzten vor Ort. Kurzsteckbriefe der Einrichtungen mit ihren Besonderheiten finden Sie hier.

Kunsttherapie
Wir freuen uns sehr, mit Malgorzata Martin eine hochqualifizierte Therapeutin gefunden zu haben. Sie ist mit viel Herz und Engagement einmal in der Woche mittwochs auf unsern Stationen unterwegs. Leider ist uns parallel das Geld für das Projekt gekürzt worden, so dass wir dringend auf Spenden angewiesen sind. Mehr Infos zu ihrer Arbeit und wie Sie spenden können finden Sie hier.

Diagnostik- und Therapieräume der Urologie renoviert
Nach über sechs Monaten Umbauen, Sanieren und Modernisieren bei laufendem Betrieb sind die urologischen Eingriffsräume nicht nur mit einem neuen Raumkonzept sondern auch mit neuen Geräten ausgestattet worden. Das ermöglicht eine bessere Überwachung durch die Anästhesie, straffere Prozesse und eine stringente Umsetzung der Hygienerichtlinien. Im Zuge dessen wurden zwei neue Geräte angeschafft: Das Röntgengerät mit höherer Auflösung verbessere die Diagnostik; Eingriffe könnten noch präziser durchgeführt werden – und das bei gleichzeitig geringerer Strahlenbelastung. Und seit Ende März ist das neue Gerät für die Extrakorporale Stoßwellen-Lithotripsie (ESWL) in Betrieb, das Harnsteine mittels Stoßwellen ohne Narkose zertrümmern kann, so dass diese ausgeschieden werden können.

Neue Räumlichkeiten für die Onkologische Ambulanz
Im Mai 2017 werden die neuen Räume bezogen und damit ein langjähriger Wunsch erfüllt. Der enge Therapieraum sowie das Warten auf dem Gang werden der Vergangenheit angehören.


Das Krebszentrum Hegau-Bodensee

Unsere Fortbildungen für das erste Halbjahr 2017 finden Sie hier, der für das zweite Halbjahr ist soeben fertig gestellt. Kooperationspartner sind herzlich dazu eingeladen. Eine Veranstaltungsübersicht können Sie hier einsehen.

Die Ziele des Krebszentrums Hegau-Bodensee

Krebszentrum

Jeder Patient, der an einer bösartigen Erkrankung leidet, wird in den Einrichtungen des Krebszentrums Hegau-Bodensee in Singen auf höchstem medizinischen Niveau und nach den anerkannten Empfehlungen und Leitlinien der Fachgesellschaften diagnostiziert und therapiert. Das Krebszentrum sieht sich außerdem als kompetenten Ansprechpartner in Fragen der Vor- und Nachsorge sowie der Rehabilitation bei Krebserkrankungen. Durch das interdisziplinäre Netzwerk zwischen allen an der Behandlung Beteiligten entsteht eine qualitativ hochwertige und durchgängige Versorgung dieser Patienten. Über eine enge Zusammenarbeit innerhalb des Gesundheitsverbundes GLKN, mit ambulanten Einrichtungen und mit dem Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer Comprehensive Cancer Center des Universitätsklinikums Freiburg ist eine Behandlung aller Krebsarten auch bei sehr komplexen Situationen gesichert. Das Ziel des Krebszentrums ist die Sicherstellung und Weiterentwicklung einer hochqualifizierten Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge maligner Erkrankungen. Es versteht seine Leistungen als lernendes System, das ständig an die Patienten- und Mitarbeiterbedürfnisse angepasst wird. Die Eigenverantwortung sowohl was die Arbeitsergebnisse betrifft als auch das eigene Wohlergehen der Mitarbeiter des Krebszentrums wird unterstützt. Ein vertrauensvoller und konstruktiver Umgang mit Fehlern wird gefördert. Fehler werden ausgewertet und Prozesse oder Verfahren entsprechend angepasst, um ein Wiederauftreten zu vermeiden.
Im Krebszentrum wird eine Arbeitsatmosphäre angestrebt, die von Wertschätzung geprägt ist, engagierte Menschen anzieht und zum kreativen, patientenorientierten Arbeiten motiviert.

Für 2017 werden die Schwerpunkte auf eine Bewegung und Gesundheit gelegt, es soll eine Beratung für Patienten etabliert werden, die sie motiviert, parallel zu ihrer Therapie etwas zu tun, was die Nebenwirkungen und das Rückfallrisiko reduziert.

Zudem steht die Versorgung von palliativen Patienten im Fokus.

Und die einweisenden Ärzte werden in 2017 wieder befragt, was wir von Seiten der Klinik in der Zusammenarbeit verbessern können.

Der Lenkungsausschuss des Krebszentrums

Lenkungsausschuss Krebszentrum

Der Lenkungsausschuss des Krebszentrums Hegau-Bodensee (hinten v.ln.r.): Prof. Dr. Matthias Gundlach (Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie), Dr. Ulrich Banhardt (Onkol. Schwerpunktpraxis), Dr. Thomas Fietz (Onkol. Schwerpunktpraxis), PD Dr. Niko Zantl (Chefarzt Urologie). Vorne (v.l.n.r.): Prof. Dr. Johannes Lutterbach (Gemeinschaftspraxis Strahlentherapie Singen), Dr. Wolfram Lucke (Chefarzt Gynäkologie), Silke Asal (Koordination), Prof. Dr. Jan Harder (Chefarzt II. Med. Klinik)

Organigramm Krebszentrum Hegau-Bodensee

Organigramm Krebszentrum
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