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Notfall-Info

Notfall-Info

Bei Meldung eines Notfalls sollten Sie die fünf W beachten:

Wo ist der Notfall passiert?
Was ist passiert?
Wie viele Verletzte?
Welche Verletzungen?
Warten auf Rückfragen

Notrufnummern

Feuerwehr: 112
Polizei: 110
Krankentransporte: 19222 (ohne Vorwahl)

Zentrale Notaufnahme Singen
Tel: 07731 89-2626

Zentrale Notaufnahme Konstanz
Tel: 07531 801-1250

Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Kinder-Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Informationen zur bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117

Vergiftungsunfälle können Sie über den Giftnotruf 0761 19240 an die Uni-Klinik Freiburg melden.

Abteilung
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Ihre Ansprechpartnerin

Logopädie am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen

Logopädin

Klara Hajnal

Ihre Ansprechpartnerin

Logopädie am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen

Klinische Linguistin

Daniela Preuss

Kontakt

Therapeutische Dienste
am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen

Hegau-Bodensee-
Klinikum Singen
Virchowstr. 10, 78224 Singen

Tel: 07731 89-2130
Fax: 07731 89-2135
E-Mail

Logopädie

In der Logopädie am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen werden stationäre Patienten mit Sprach-, Sprech-, Stimmstörungen betreut. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Patienten mit Schluckstörungen verschiedener Ursachen. Bei Schlaganfallpatienten wird je nach Beeinträchtigung bereits auf der Intensivstation (stroke unit) mit der Logopädie begonnen.

Die Logopädinnen erstellen einen patientenbezogenen Befund und erstellen darauf aufbauend einen individuellen Therapieplan.

Je nach Störung werden unterschiedliche Ziele verfolgt:

Grundsätzlich verfolgt die Logopädie das Ziel, die Kommunikationsfähigkeit durch gezielte Förderung von Denk- und Konzentrationsleistungen zu schulen und zu verbessern.

Bei Störungen der Sprache werden Kommunikationsformen geübt, damit der Betroffene in der Lage ist, sich mitzuteilen. Dazu werden auch die Angehörigen miteinbezogen, um sie im Umgang mit den Betroffenen zu unterstützen.

Bei Störungen des Schluckens steht die Verbesserung des Schluckvorgangs im Vordergrund, um Aspiration und deren Folgen zu vermeiden. Es soll so früh als möglich die orale Ernährung wiederhergestellt werden. Dabei werden verschiedene Nahrungskonsistenzen genutzt. Auch hier werden die Angehörigen nach Möglichkeit miteinbezogen.

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