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Lese-Engel sind unermüdlich im Einsatz

06.07.2017

SPH Engen: Ehrenamtliche Lesepaten kommen seit zehn Jahren ins Altersheim Engen

Unermüdlich im ehrenamtlich Einsatz als Lesepaten am Altenheim Engen sind: vordere Reihe (v.l.n.r.) Hans Meßmer, Traudl Kreutz und Rolanda Sauer sowie hintere Reihe (v.l.n.r.) Anneliese Drobik, Roswitha Willauer, Inge Frahm, Rudolf Waldschütz und Maritta Graf. Auf dem Bild fehlt Bärbel Hainz. Bild: aj
Unermüdlich im ehrenamtlich Einsatz als Lesepaten am Altenheim Engen sind: vordere Reihe (v.l.n.r.) Hans Meßmer, Traudl Kreutz und Rolanda Sauer sowie hintere Reihe (v.l.n.r.) Anneliese Drobik, Roswitha Willauer, Inge Frahm, Rudolf Waldschütz und Maritta Graf. Auf dem Bild fehlt Bärbel Hainz. Bild: aj

(Engen). Schon seit zehn Jahren kommen sie Montag für Montag ins Alten- und Pflegeheim Engen und sind aus dem Heimalltag nicht mehr weg zu denken: Die Lesepaten. Immer zu zweit kommen sie am Montagvormittag, im Gepäck Zeitungen und Zeitschriften, Gedichtbände oder Bücher mit Kurzgeschichten. Bis zum Mittagessen erfreuen sie die Bewohner beider Etagen des Heims mit kleinen Gedichten oder Geschichten oder sie lesen die neuesten Nachrichten aus den Zeitungen vor und besprechen das Gelesene mit ihren Zuhörern. Beim Lesevormittag wird immer auch auf die Interessen der Bewohner eingegangen, die kurzweiligen Stunden machen Vorlesern und Zuhörern gleichermaßen Spaß.

Die schöne Tradition hatte einst der früher bestehende Förderverein des Krankenhauses Engen initiiert, Roswitha Willauer als langjährige Kassiererin des Vereins und langjährige Mitarbeiterin des früheren Engener Krankenhauses organisiert seit zehn Jahren die Einsätze der Gruppe und sucht und findet neue Lesepaten, wenn einer sein Amt aufgibt. Doch die Gruppe ist stabil, was nicht zuletzt daran liegt, dass alle mit viel Freude ihrem Ehrenamt nachgehen und sich die Gruppe untereinander gut versteht.

Derzeit gibt es acht Paten, so dass jeder einmal im Monat im Einsatz ist. Die Lesepaten werden immer schon mit Ungeduld erwartet, weiß Willauer aus der Erfahrung zu berichten. Sie selber springt immer dann als Vorleserin ein, wenn es Urlaubs- oder Krankheitsbedingte Ausfälle gibt. Beim vierteljährlichen Planungstreffen bei Kaffee und selbstgebackenem Willauer-Kuchen pflegt die Gruppe den Austausch und plant die Einsätze für die nächsten Monate.

Dieses Mal hatten die Lesepaten für ihr Treffen einen besonderen Grund: Die Einrichtung feierte ihr zehnjähriges Bestehen. Das wurde im Rahmen des traditionellen Sommerfestes des Altenheims gefeiert und natürlich durften da auch kleine Dankesreden und Geschenke nicht fehlen. Vom Gesundheitsverbund gab es für alle Lesepaten als Dankeschön Gutscheine, von den Bewohnern gab es selbst gebastelte Lesezeichen mit Dankesinschriften und von der „Lesepaten-Chefin“ gab es für alle ein schönes Geschenk. Zwei Personen ehrte Roswitha Willauer besonders: Hans Meßmer und Anneliese Drobik, denn sie sind seit Beginn der Lesepatenschaft dabei. Die anderen Lesepaten sind: Rolanda Sauer, Maritta Graf, Inge Frahm, Bärbel Hainz, Traudl Kreutz und Rudolf Waldschütz. Sie haben in den vergangenen Jahren schon unzählige Texte zu Gehör gebracht. Und sie werden das sicherlich auch weiterhin tun, denn lesemüde sind die „Lese-Engel“ des Engener Altenheims noch lange nicht.

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