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HBK Singen: Eine Kaiserlinde zum 90. Geburtstag

07.12.2018

Landrat spendet Baum für Singener Krankenhauspark/ Linde wurde jetzt gepflanzt

HBK Singen Kaiserlinde als Jubiläumsgeschenk

(Singen). Anlässlich des Festakts zum 90jährigen Bestehen des Singener Klinikums am heutigen Standort hatte Landrat Frank Hämmerle, zugleich Vorsitzender des GLKN Aufsichtsrats, am 11. Oktober 2018 im Bürgersaal des Singener Rathauses in seinen Grußworten dem Krankenhaus ein Jubiläumsgeschenk versprochen. Er wollte dem Klinikum Singen einen Baum für den Krankenhauspark spenden.

Das Geschenk hatte er seinerzeit natürlich nicht dabei, das wurde jetzt nachgeliefert. Am 7. Dezember pflanzte der Landrat gemeinsam mit dem Singener Oberbürgermeister Bernd Häusler und GLKN-Geschäftsführer Peter Fischer eine Kaiserlinde in den Parkbereich vor dem gelben Haus in das wohl vorbereitete Pflanzloch.

Beherzt griff der Landrat zur Schaufel, als leidenschaftlicher Hobby-Gärtner war er mit Gummistiefeln bestens ausgerüstet für die erdige Angelegenheit. Unterstützung bekam er vom OB und vom Geschäftsführer sowie vom HBK-Gärtner Gerhard Schneble (siehe Bild). Der musste dem Landrat versprechen, die Linde auch gleich ausreichend zu wässern, damit sie gut anwächst. Ein Schild mit Inschrift erinnert nun an den denkwürdigen Anlass.

Doch warum eine Kaiserlinde? Wikipedia gibt Auskunft:
Der Brauch stammt aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert und beginnenden 20. Jahrhundert. Bei Ehrentagen im Zusammenhang mit dem deutschen Kaiser oder an nationalen Feiertagen, die meist mit großem patriotischem Pathos begangen wurden, wurden oft Kaiserlinden neben anlassspezifischen Gedenksteinen gepflanzt oder es wurden Tontafeln mit Widmung bzw. Glasflaschen mit eingelegter Widmung eingegraben. Vor allem im ländlichen Raum erfreute sich das Pflanzen derartiger Linden großer Beliebtheit – aus dem einfachen Grund, dass man sich aufwändige Gedenksteine oder die Widmung neuer, großer Bauwerke wie in den großen Städten nicht leisten konnte. Noch stehende Kaiserlinden sind dank ihres mittlerweile hohen Alters heute meist ortsbild- oder landschaftsprägend und stehen vielerorts unter Naturschutz.

Aufgrund ihres Wuchses mit den weitausladenden Ästen und den großen Blättern spendeten sie Schatten an heißen Sommertagen, bei schlechtem Wetter hielten sie Regen einigermaßen fern. Die Dorflinde bildete vielerorts schon von alters her das Zentrum von Ansiedlungen, in früheren Zeiten wurden unter ihnen Gerichtstage abgehalten (Gerichtslinde), legendär ist vielerorts auch der Tanz unter der Dorflinde. Kurz: Linden waren der kommunikative Treffpunkt des Dorfes!

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