HBK Singen: Freude über die neue Leitende Hebamme

01. Feb 2019

Bärbel Weinert kommt von der Charité in Berlin in den Hegau

Die Leitenden Hebammen im Gesundheitsverbund sind Grund zur Freude (v.l.n.r.) GLKN Geschäftsführer Peter Fischer, Bärbel Weinert, neue Leitende Hebamme von Singen, , Magdalena Fien, leitende Hebamme von Konstanz und Chefarzt Dr. Wolfram Lucke. Bild: aj

(Singen). Mit Bärbel Weinert (53) hat das Klinikum Singen eine neue, erfahrene Leitende Hebamme gewinnen können, die bereits seit dem 1. Dezember in der Singener Geburtshilfe in Vollzeit tätig ist. Davor war sie einige Monate niedrigprozentig vor Ort. Weinert, die aus Nordrhein-Westfalen stammt und an der Universitätsklinik Kiel von 1987 bis 1990 ihre Ausbildung zur Hebamme absolvierte, verbrachte die längste Zeit ihrer Berufstätigkeit, nämlich von 1994 bis November 2018 an der Humboldt-Universität, später Charité, in Berlin. Dort finden jährlich an zwei Standorten rund 5000 Geburten in sechs Kreissälen statt, rund 3700 Geburten waren es an Weinerts Standort. Die Charité ist ebenfalls Level 1 Haus. In Berlin war Bärbel Weinert auch in der Hebammenausbildung tätig. Familienbedingt hat es Bärbel Weinert mit ihrer Familie in die Bodenseeregion verschlagen, wo sie sich nach eigenem Bekunden sehr wohl fühlt.

Bei einer kleinen Willkommensfeier mit GLKN-Geschäftsführer Peter Fischer und Dr. Wolfram Lucke, Chefarzt der Singener Frauenklinik, begrüßte Fischer die neue Leitende Hebamme sehr herzlich. Hebammen sind in der Republik Mangelware, umso dankbarer und erfreuter sei man, so Fischer, dass man mit Bärbel Weinert eine so erfahrene Kraft für das Klinikum Singen gewinnen konnte. Gemeinsam mit dem Personalausschuss des GLKN arbeite man daran, die Arbeitsbedingungen auch für Hebammen im Gesundheitsverbund attraktiver zu machen. Sprich die vorhandenen Hebammen zu entlasten, damit sie mehr Zeit haben, sich um die werdenden und gebärenden Mütter zu kümmern. Der Personalausschuss hatte den Personalschlüssel für Hebammen im GLKN angehoben, in Konstanz konnte der neue Schlüssel – eine Hebamme pro 100 Gebärenden – bereits realisiert werden. In Singen, so Chefarzt Lucke, sei man auf einem guten Weg. Weitere Einstellungen von Hebammen stehen in nächster Zeit an.

In der Zeit ohne Leitende Hebamme in Singen hatte Magdalena Fien, Leitende Hebamme von Konstanz, unbürokratisch und ohne zu Zögern ausgeholfen und vom Juli bis Dezember 2018 auch als Leitende Hebamme in Singen fungiert. Geschäftsführer betonte, für ihn sei dies gelebte Integration. Er lobte Fiens „tolles, beachtliches und vorbildliches Engagement“ und dankte mit einem Blumenstrauß und einem Geschenk.

INFO: Im Hegau-Bodensee-Klinikum Singen fanden in 2018 1.649 Entbindungen statt, darunter 112 Zwillings- und 6 Drillingsgeburten.

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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