Das Lernen hört nie auf

28. Sep 2015

Entlassfeier mit Zeugnisübergabe an der Krankenpflegeschule Singen

Die frisch gebackenen Gesundheits- und KrankenpflegerInnen stellten sich nach der Zeugnisübergabe an der Krankenpflegeschule Singen zu einem Gruppenbild auf. Bild: aj
Die frisch gebackenen Gesundheits- und KrankenpflegerInnen stellten sich nach der Zeugnisübergabe an der Krankenpflegeschule Singen zu einem Gruppenbild auf. Bild: aj

(Singen). „Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen – denn die Zukunft kann man bauen“. Dieser Spruch von Antoine de Saint-Exupéry zog sich wie ein roter Faden durch die Entlassfeier mit Zeugnisübergabe der Krankenpflegeschule Singen, die am 24. September im großen Turmsaal des Hegau-Bodensee-Klinikums Singen stattfand.

Akademieleiterin Dr. Bettina Schiffer gratulierte den 16 erfolgreichen Absolventen, die allesamt ihre „berufliche Zukunft“ mit viel „Durchhaltevermögen“ gebaut hatten. Zugleich dankte sie allen, die in irgendeiner Weise - sei es in Theorie oder Praxis - an der Ausbildung beteiligt waren. „Sie haben einen interessanten, vielseitigen und herausfordernden Beruf gewählt“, gab sie den Entlass-Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg und gab ihnen den Rat: „Nehmen Sie Ihre Chancen, aber auch die Verantwortung wahr“. Schiffer freute sich, dass der Großteil der frisch Examinierten im Verbund bleiben, acht frisch gebackene Gesundheits- und Krankenpfleger bleiben im Klinikum Singen, zwei gehen ins Klinikum Konstanz, sechs gehen entweder in andere Einrichtungen oder zum Studieren.

Martina Feldhaus, stellvertretende Pflegedirektorin, gratulierte zum erfolgreichen Ausbildungsabschnitt und appellierte an die jungen Pflegekräfte, am Ball zu bleiben, sich weiter zu bilden und weiter zu entwickeln, denn gerade in der Medizin mache der Fortschritt nicht Halt und nicht sei so beständig wie der Wandel. Das ständige Lernen mache manchmal müde, andererseits mache es den Pflegeberuf aber auch interessant. Sie bat die frisch examinierten Pflegekräfte das Fort- und Weiterbildungsangebot der Akademie zu nutzen. Als Garant für den beruflichen Erfolg nannte sie auch Eigenverantwortung, lösungsorientiertes Handeln, Kreativität und Freundlichkeit. Das mache eine gute Pflegekraft aus.

Für den Betriebsrat gratulierte Johannes Kölzer, Betriebsratsvorsitzender Singen/Engen, sehr herzlich. Er freut sich, dass so viele der neu ausgebildeten Pflegekräfte dem Unternehmen erhalten bleiben und appellierte an die Berufsneulinge ihr Arbeitsumfeld aktiv mitzugestalten und die eigenen Interessen wahr zu nehmen.

Kursleiterin Susanne Philipp wünschte ihren einstigen Schützlingen, dass diese in ihrem Berufsleben viele positive Erfahrungen sammeln und die Herausforderungen meistern können. Der Kurs zeichne sich durch viele Persönlichkeiten, durch Zusammenhalt und Kompromissbereitschaft und Kreativität aus. Sie wünschte ihren Entlass-Schülern Humor und Durchhaltevermögen, Ideenreichtum und dass sich alle auch in widrigen Situationen den Optimismus bewahren.
Kursprecherin Elena Henes ließ die drei Ausbildungsjahre mit ihren Höhen und Tiefen Revue passieren und stellte fest, dass alle in dieser Zeit gereift seien. Ihr Dank ging an die Kursleiterin, an die Dozenten und MitarbeiterInnen der Krankenpflegeschule sowie an die PraxisanleiterInnen.

Die Feier wurde gekonnt von Anne–Marie Döpke und Lisa Steidle, zwei Schülerinnen, die sich derzeit in unterschiedlichen Kursen in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung befinden, am Klavier umrahmt.

Sie haben mit Erfolg ihre Ausbildung „Gesundheits- und Krankenpflege“ absolviert (in alphabetischer Reihenfolge): Carmen Bucher, Soraya Chrihi, Rebecca Friedel, Tryfon Georgiadis, Ludmila Gudonova, Sebastian Gruber, Elena Henes, Angelina Kirschmann, Benjamin Meyer, Fenja Schlimm, Bettina Schuller, Lydia Steppan, Freya Wilhelm, Ruth Hirn, Sara Neul und Michael Tymoczko.

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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