Ehrung für 130 Jahre Ehrenamt

17. Dez 2015

HBK Singen: Großes Dankeschön an die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen

Ehrung Ehrenamtliche
Ehrung Ehrenamtliche

(Singen). Mit dem traditionellen Adventskaffee im Blauen Salon bedankte sich die Geschäftsführung bei den zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, die es am Klinikum Singen gibt. Sprecherin Gertrud Klopfer konnte ein volles Haus begrüßen und bedankte sich im Namen der Ehrenamtlichen für die Unterstützung der Arbeit durch die Klinik, die sich jüngst in einem neuen Boden für das Spielzimmer für Besucherkinder ausdrückte und im geplanten Wickeltisch im Gäste-WC des Cafe Lichtblick.

Geschäftsführer Peter Fischer erklärte den zahlreichen anwesenden Frauen: "Sie helfen mit, dass sich die Patienten bei uns wohlfühlen". Für ihn, so Fischer, gehören die Ehrenamtlichen mit zum Klinikum dazu, "Sie sind wichtig für unsere Einrichtung" gab er den engagierten Frauen mit auf den Weg und bedankte sich herzlich für das tolle Engagement.

Wie wertgeschätzt der ehrenamtliche Dienst im Klinikum Singen ist, zeigte sich auch durch die Anwesenheit des Ärztlichen Direktors Prof. Frank Hinder, Pflegedirektorin Petra Jaschke-Müller und Verwaltungsdirektor Peter Marschall. Hinder erklärte in seiner Ansprache bedauernd: "Ärzte und Pflege haben nicht für alles Zeit", deswegen seien gerade die Ehrenamtlichen so wichtig. "Ohne Sie würde viel menschliche Ansprache fehlen", ist sich der Ärztliche Direktor sicher und weiter: "wir sind froh, dass wir Sie haben". Er dankte den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen für ihr Engagement und ihre Verbundenheit zum Haus.

Diese Verbundenheit drückt sich auch durch ein langjähriges Mitwirken aus. Verwaltungsdirektor Peter Marschall oblag es, besonders langjährig engagierte Frauen zu ehren. Mit einem Blumenstrauß dankte er Doris Berni, die seit 1992 im Bücherdienst mitwirkt, Angela Baumann, die sich seit 1995 im Bücherdienst engagiert, Brigitte Hiebsch, die ebenfalls seit 1995 sich im Bücherdienst einbringt, der Lotsin Marie-Luise Horn, die seit 1995 mitarbeitet, Ursel Steinhoff, die sich seit 1995 in der Kinderklinik engagiert und Christa Bühl, eine der Sprecherinnen der Ehrenamtlichen und ebenfalls im Bücherdienst tätig, die bereits seit 1985 sich im Singener Klinikum engagiert. Für alle Anwesenden gab es zudem ein passendes Adventsgeschenk.

Den ehrenamtlichen Dienst im Klinikum Singen gibt es schon fast vierzig Jahre, er ist ursprünglich aus dem Engagement des Sozialdienstes der Katholischen Frauen entstanden. Der Einsatz der insgesamt 65 Frauen und einem Mann ist vielfältig: Er reicht von der Spielstube oberhalb des Café Lichtblick, wo Besucherkinder betreut werden, über die Kinderklinik, wo mit den kleinen Patienten gebastelt und gespielt wird, bis zum Lotsendienst, der die neuen Patienten in Empfang nimmt und ihnen den richtigen Weg weist, bis zum Einsatz in der Patientenbetreuung in der Kardiologischen Abteilung und zum Bücherdienst, der dafür sorgt, dass den Patienten der Lesestoff nie ausgeht.

Übrigens: Der ehrenamtliche Dienst sucht Verstärkung: Wer Interesse hat mitzuarbeiten, darf sich gerne an eine der beiden Ansprechpartnerinnen, an Gertrud Klopfer, Tel. 07736/7481, email: gertrud.klopfer@gmx.de, oder an Christa Bühl, Tel. 07731/28050, email: mbuehl@aol.com wenden.

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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