13 neue OTAs

22. Sep 2015

Schulabschlussfeier mit Zeugnisübergabe/ Wechsel in der OTA-Schulleitung Singen

OTA Schulabschluss 2015

(Singen). „Sie haben einen interessanten und herausfordernden Beruf, der gefragt ist“, gratulierte Dr. Bettina Schiffer, Leiterin der Akademie für Gesundheitsberufe im Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz, den erfolgreichen Absolventen der OTA-Schule Schwarzwald-Bodensee. 13 OTA-Schüler vom Hegau-Bodensee-Klinikum Singen, vom Schwarzwald-Baar-Klinikum (SBK) Villingen-Schwenningen und von der Spitäler Hochrhein GmbH hatten am Ende ihrer dreijährigen Ausbildung ihre Prüfungen mit Erfolg bestanden und dürfen sich nun Operationstechnische Assistenten nennen. Sie alle feierten am 18. September gemeinsam mit ihren Familien, den Vertretern der OTA-Schulen, Vertretern der Kliniken und vielen an der Ausbildung Beteiligten ihren Schulabschluss mit Zeugnisübergabe und Stehempfang im Turmsaal des Hegau-Bodensee-Klinikums Singen.

Petra Jaschke-Müller, Gesamtpflegedirektorin des Gesundheitsverbunds, hatte 2008 die OTA-Schule gemeinsam mit der Pflegedirektorin des SBK aus der Taufe gehoben. Nun konnte der vierte Ausbildungskurs entlassen werden. Jaschke-Müller sieht die OTA-Ausbildung gleichwertig zur Ausbildung zur OP-Fachkraft. „Sie sind wichtige Mitarbeiter im OP“ gab sie den erfolgreichen Absolventen mit auf den Weg und „sie haben einen zukunftsträchtigen Beruf, der gebraucht wird“. Sie dankte allen an der Ausbildung Beteiligten, angefangen bei den Lehrkräften der OTA-Schule, Dozenten und PraxisanleiterInnen bis zu den OP-Leitungen - eben allen, die an der theoretischen und praktischen Ausbildung beteiligt waren. Gleichzeitig verabschiedete Jaschke-Müller Diana Keller, die nicht nur Kursleiterin war, sondern auch verantwortliche Ausbildungsleiterin der OTA-Schule in Singen, und Eleonore Hentschel, Lehrkraft am OTA-Standort Singen. Beide haben zum 1. September das Haus verlassen, um neue berufliche Wege außerhalb des Gesundheitsverbunds zu gehen. „Sie haben viel erreicht und viel investiert“, dankte Petra Jaschke-Müller den beiden Damen. Neuer verantwortlicher Ausbildungsleiter der OTA-Schule in Singen ist Udo Beering, der seit 2014 die Krankenpflegeschule Singen als Pflegepädagoge verstärkte.

Marianne Brunner, stellvertretende Pflegedirektorin des SBK, freute sich, dass sich die OTA-Schule nach der überlangen Schwangerschaft und seinerzeit schwierigen Geburt zu so einem gelungenen Kind entwickelt hat. Sie dankte den Vertretern des Singener Klinikums für die gute Zusammenarbeit. Diesem Dank schloss sich später Maria Roth, OTA-Verantwortliche am Standort Villingen-Schwenningen an.

Kursleiterin Diana Keller, die die OTA-Schülerinnen und Schüler die letzten drei Jahre begleitet hatte, gab ihren einstigen Schützlingen mit auf den Weg: „Bleiben Sie neugierig, auch außerhalb des OPS, am besten ein Leben lang“. Und: „Haben Sie Geduld mit sich und den anderen, alle Dinge sind schwierig bevor sie leicht werden“.

Kursprecherin Inci Akkus ließ die drei Ausbildungsjahre Revue passieren und attestierte sich und ihren Kurskolleginnen, dass man gelernt habe an die eigenen Grenzen zu gehen und dass alle gereift seien. In gewisser Weise, so Akkus, ähnle ein OP-Saal einem Theater. „Öffnet die Vorhänge, wir sind bereit“, rief sie den Teilnehmern der OTA-Abschlussfeier zu. Ein großes Dankeschön mit Worten und Geschenken gab es für Diana Keller, die ihrerseits ihren Schülern auch ein (hinters)sinniges Geschenk machte – ein kleiner Plastikchirurg, den man den Kopf abreißen, nein sogar muss, um an den Inhalt, einen Datenstick, zu kommen.

Die erfolgreichen OTA-Schulabsolventen sind (siehe Gruppenbild):
Akkus Inci (Spitäler Hochrhein Waldshut), Basile Salvatore (Schwarzwald-Baar-Klinikum SBK), Corina Beck (Hegau-Bodensee-Klinikum HBK), Viktoria Brehm (SBK), Vanessa Buljovcic (SBK), Lisa Burkhart (HBK), Alina Doser (SBK), Majlinda Hakaj (HBK), Seyma Ceylan (HBK), Sarah Kirsch (HBK), Viktoria Kudravcev (Spitäler Hochrhein), Celine Marqua (Spitäler Hochrhein), Annika Stauss (HBK).



Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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