Zeigen, was möglich ist

23. Feb 2010

Die 3. Bäder- und Reha-Tour 2010 macht am 6. September Station im hegau-Jugendwerk in Gailingen

(Gailingen). Die Bäder- und Reha-Tour 2010 mit dem Motto „Zeigen, was möglich ist“ macht am 6. September Halt im Hegau-Jugendwerk Gailingen. Die Tour unter der Schirmherrschaft des baden-württembergischen Krebsverbands startet am 3. September in Stuttgart und radelt bis zum 11. September quer durch das Gesundheitsland Baden-Württemberg, von Rehaeinrichtung zu Rehaeinrichtung.

Mit dieser außergewöhnlichen Radtour wollen der Krebsverband als Veranstalter und der mitradelnde Initiator Hubert Seiter, Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und ehrenamtlicher Vorsitzender des Krebsverbands Baden-Württemberg, zeigen, dass mit Rehabilitation viel bewegt werden kann und Werbung machen für die vielfältigen Möglichkeiten der Rehabilitation und Prävention.

„Reha made in Baden-Württemberg“ hilft mit, dass Menschen nach Unfällen oder Krankheiten wieder ihre ursprünglichen Leistungsmöglichkeiten erreichen und – egal ob behindert oder chronisch krank – erfolgreich wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden können. Die Reha-Tour 2010 ist ein Beispiel dafür, denn auch behinderte Teilnehmer werden bei der Reha-Tour mitradeln.

Der Krebsverband engagiert sich, weil Sport eine wichtige Prävention gegen Krebs ist, aber Sport und Bewegung spielen auch bei und nach einer Krebserkrankung eine wichtige Rolle.

Die 3. Bäder- und Reha-Tour 2010 vom 3. bis 11. September umfasst neun Etappen und hat folgende Stationen: Bad Urach, Bad Buchau, Überlingen am See, Radolfzell, Gailingen, Scheidegg, Bad Waldsee, Ulm und Aalen. Start und Ziel ist Stuttgart.

Im Hegau-Jugendwerk erwarten die rund 25 Teilnehmer der Tour am 6. September ab 19 Uhr ein buntes Programm, das auf unterhaltsame Weise das Spektrum und die Möglichkeiten der neurologischen Rehabilitation von Kindern und jungen Erwachsenen in Gailingen aufzeigt. Vorgesehen sind neben alkoholfreien Begrüßungs-Cocktails, serviert vom Kooperationspartner b.free, und der Begrüßung und kurzen Vorstellung der Einrichtung durch ÄD Dr. Klaus Scheidtmann zwei Projekte aus der Physiotherapie und der Kunsttherapie. „Herein spaziert“ heißt es, wenn Patienten und Therapeuten unter der Zirkuskuppel ihre Vorführungen machen. Unter dem Motto „Steinkunst“ werden die Tour-Teilnehmer und Gäste des Abends bei einer Überraschungs-Kunstaktion zum Mitmachen eingeladen. Anschließend bietet ein gemütlicher Grillabend Zeit für Austausch und Gespräche.


Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land jetzt vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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