Wie sieht die Zukunft der Hochrhein-Eggberg-Klinik aus?

23. Feb 2010

Für die HEK wird mit Hochdruck an einer Lösung gearbeitet

(Singen/Bad Säckingen). Dass sich der Gesundheitsverbund HBH-Kliniken im Rahmen der Umstrukturierung von der defizitären Hochrhein-Eggberg-Klinik (HEK) trennen muss, wurde bereits mehrfach kommuniziert. Ebenso wurde der Weg, der dazu bislang beschritten wird, bereits beschrieben. Da es aber wohl hinsichtlich der Termine Unklarheiten gibt, sei hier nochmals der Ablauf skizziert. Klar ist, dass es entgegen anderslautender Gerüchte keine Schließung der HEK zum 30. Juni geben wird.

Vielmehr soll bis zum 30. Juni Klarheit darüber bestehen, wie es mit der HEK weitergeht. Erklärtes Ziel der Verantwortlichen ist, für die HEK einen neuen Betreiber zu finden. Favorisiert wird von Seiten der HBH-Verantwortlichen die „Bad Säckinger Lösung“. Hierzu gibt es einen Runden Tisch, an dem unter der Moderation der Beraterfirma Kienbaum Vertreter des HBH-Klinikverbunds, des Vincentius-Vereins, der Stiftung Bad Zurzach, des Rehaklinikums und der Stadt Bad Säckingen sowie des Tourismusvereins zusammen sitzen, um eine Lösung, die im Interesse aller ist, herbei zu führen. Der Runde Tisch hat seine nächste Sitzung am 25. Mai.

Parallel dazu gibt es eine europaweite Ausschreibung, auch wurden potenzielle Interessenten gezielt angesprochen. Das Interessensbekundungsverfahren endete am 30. April. Nach bereits erfolgtem Eingang der Vertraulichkeitserklärungen, haben die vorhandenen Interessenten bis zum 30. Mai die Möglichkeit, ihre Angebote abzugeben. Diese werden dann in der Folge geprüft und Sondierungsgespräche geführt.

Die Schließung des Reha-Bereichs der HEK (nicht der Akutbetten) ist eine der möglichen Optionen, sollte der angestrebte Betreiberwechsel nicht klappen.

Da alle Lösungen eine längere Vorlaufzeit benötigen, ist vorbehaltlich derzeit nicht voraus zu sehender Entwicklungen wohl erst zum Jahresende mit einer endgültigen Entscheidung zu rechnen. -aj-


Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land jetzt vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

Ihre Krankenhausleitung

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