Über 5 Tonnen CO2 gespart und 22000 Kilometer geradelt

01. Okt 2010

Hegau-Jugendwerk: Gailingen Abschlussveranstaltung der Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“

(Gailingen). Rund 5,5 Tonnen eingespartes CO2 und 22.000 geradelte Kilometer sind die stolze Bilanz der diesjährigen Umweltaktion am Hegau-Jugendwerk Gailingen. Unter dem Motto „Mit dem Rad zur Arbeit“ hatte der Ärztliche Direktor Dr. Klaus Scheidtmann seine Mitarbeiter während der Sommermonate Juni, Juli und August dazu aufgerufen, das Auto stehen zu lassen und stattdessen mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Trotz des verregneten Junis, der manchem das Umsteigen auf das Rad schwer machte, haben sich 29 Beschäftigte an der Aktion beteiligt.

Hintergrund der Aktion ist der ökologische Gedanke, der im Gesundheitsverbund HBH-Kliniken seit Jahren eine wichtige Rolle spielt. Scheidtmann griff diesen Gedanken erstmalig im vergangenen Jahr auf und rief schon 2009 seine Mitarbeiter mit Erfolg auf, öfter mal das Auto stehen zu lassen. Auch in 2010 erwiesen sich die Jugendwerkler nicht nur umwelt- sondern auf fitnessbewusst und folgten mit Begeisterung dem Beispiel ihres Vorgesetzten. Als Belohnung für den radelnden Fleiß gab es zum Abschluss eine große Verlosung. Wer an mindestens 70 Prozent der Arbeitstage im Juni, Juli und August mitmachte, dessen Los nahm am Gewinnspiel teil. Wer einen Arbeitsweg über 10 Kilometer pro Weg zurücklegte, wurde zusätzlich belohnt – er durfte zwei Lose in die Trommel legen. Natürlich bestand bei der Aktion Helmpflicht.

Über die gute Resonanz der Radaktion freute sich auch Alexander Seeger, Leiter des Bereichs „Zentrale Dienste“ von der Unfallkasse Baden-Württemberg. Als Sportpädagoge könne er die Leistungen gut einschätzen. Er hoffe, dass die Aktion einen nachhaltigen Effekt auf das Verhalten der Mitarbeiter habe, so Seeger. Auch in diesem Jahr war die Unfallkasse ein Sponsor der Aktion und stiftete für die Abschlussverlosung zwei Reparaturgutscheine im Wert von je 50 Euro sowie Reparatursets für alle Teilnehmer. Den ersten Preis, einen Gutschein über 400 Euro, stiftete das Radolfzeller Unternehmen Zweirad Joos. Geschäftsinhaber Andreas Joos, selber begeisterter Radfahrer, lobte die „bemerkenswerte Aktion und die Leistung der Teilnehmer“. Er versprach auch im kommenden Jahr seine Unterstützung.

Die neunjährige Rehabilitandin Luisa spielte Glücksfee und zog für den Hauptpreis das Los von Silke Haag, Ärztin in der Frührehabilitation. Ihr Arbeitsweg von Singen nach Gailingen über den Ramsener Berg beträgt immerhin über 15 Kilometer ein Weg. Über die Reparaturgutscheine durften sich Andreas Winterhalter (Gaienhofen) und Georg Weber (Rielaisngen) freuen, Kinderarzt Axel Galler (Konstanz) gewann ein CO2-Messgerät. (-aj-)

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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