Über 1000 Kommunionen verteilt

23. Nov 2010

Hegau-Bodensee-Klinikum Singen: Ehrung der ehrenamtlichen Kommunionhelfer

(Singen). Im Rahmen eines stimmungsvollen Gottesdienstes, der ganz im Zeichen des Dankes stand, wurden am vergangenen Sonntag 16 Frauen und Männer geehrt, die während des ganzen Jahres ehrenamtlich am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen als Kommunionhelfer mitarbeiten. Die Feier wurde liebevoll durch die beiden katholischen Klinikseelsorger, Pastoralreferentin Waldtraud Reichle und Diakon Matthias Hoppe, gestaltet. Von ihnen gab es, verbunden mit persönlichen Worten, auch eine Rose als Geste des Dankes an jeden der anwesenden Helfer. Auch HBH-Geschäftsführer Peter Fischer ließ es sich nicht nehmen, der offenen Feierstunde in der Krankenhauskapelle beizuwohnen und den Helfern den Dank des Hauses auszusprechen. Er betonte die Bedeutung der ehrenamtlichen Helfer, die für die Seele des Hauses gut sind. Herzliche Dankesworte kamen auch vom neuen Dekanatsratsvorsitzenden Hermann Schwörer. Die Feier wurde vom „Chörle“ der Singener Pfarrei Liebfrauen musikalisch gestaltet.

Die Kommunionhelfer gehören zur „dienstältesten Gruppe“ der ehrenamtlichen Mitarbeiter im Singener Krankenhaus. Sie tun jeden Samstag und Sonntag ihren leisen Dienst. Rund 1100 Kommunionen haben die ehrenamtlichen Kommunionhelfer in diesem Jahr bereits verteilt. Jeden Samstag wird durch jeweils drei Kommunionhelfer im Rahmen einer kleinen Feier in der Krankenhauskapelle den versammelten Patienten die Kommunion ausgeteilt, bevor die Helfer durch das ganze Haus in alle Stationen gehen und dort, wo es gewünscht wird, die Kommunion direkt an das Krankenbett bringen. Die Heilige Kommunion bedeutet, dass Jesus Christus den Kranken im Brot der Eucharistie nahe ist. Daher ist die Kommunion so etwas wie eine „Wegzehrung“ auf dem Weg zur Genesung oder als Stärkung durch Krisen und dunklen Tälern. Über die Feier hinaus finden bei den Besuchen Gespräche statt, die trösten und ermutigen.

Insgesamt wird die Klinikseelsorge von rund 40 ehrenamtlichen Mitarbeitern unterstützt, die auch den Ruf- und Besuchsdienst mittragen. Am 24. November beginnt übrigens der zweite Kurs „Zeit schenken“, in dem Interessierte für den ehrenamtlichen Dienst in der Klinikseelsorge ausgebildet werden. Wer Interesse hat, sich zum ehrenamtlichen Klinikseelsorger ausbilden zu lassen, kann sich gerne an die beiden Klinikseelsorger unter folgender Telefonnummer wenden: Tel 07731/89-0.

Die geehrten Kommunionhelfer stellen sich gemeinsam mit Diakon Matthias Hoppe, Pastoralreferentin Waldtraud Reichle, HBH-Geschäftsführer Peter Fischer und Dekanatsratsvorsitzender Franz Schwörer für ein Erinnerungsbild in der Singener Krankenhauskapelle. Bild: aj

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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