Rehaklinik Sankt Marien ist zertifiziert

23. Feb 2010

Die Rehaklinik Sankt Marien stellte sich erstmalig den Anforderungen der KTQ - mit Erfolg!

(Bad Bellingen). Nun ist es amtlich: Die Rehaklinik Sankt Marien hatte sich erstmals einem umfangreichen Zertifizierungsverfahren gestellt und war dabei erfolgreich. In diesen Tagen kam das Zertifikat der KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen GmbH) und ein umfangreicher Prüfbericht per Post.

 

Positiv von den Prüfern (Visitatoren) hervorgehoben wurden vor allem der strukturierte gute Aufnahmeprozess und die Aufnahme durch Ärzte und Pflegepersonal am Anreisetag. Da gibt es keine Wartezeiten bei der Bettenzuteilung, es wird in hohem Maße auf die Patientenwünsche in Bezug auf das Zimmer, auf die pflegerische Versorgung unter Berücksichtigung der individuellen Pflegebedürftigkeit und die Einbindung der Begleitpersonen eingegangen. Für Begleitpersonen werden Zimmer vorgehalten, auch verfügt Sankt Marien über ausreichend behindertengerechte Patientenzimmer. Die Therapiepläne berücksichtigen in hohem Maße die individuellen Bedürfnisse und Erfordernisse des jeweiligen Patienten.
Auch die motivierten und kompetenten Mitarbeiter und die gute Atmosphäre waren den Visitatoren ein Extra-Lob wert. Nicht zu vergessen, die hohe Qualität der Speiseversorgung und der Hygiene.
Die Rehaklinik Sankt Marien gehört seit 2005 zum Gesundheitsverbund HBH-Kliniken. Zur Jahresmitte ist jedoch aufgrund der Neuausrichtung des Gesundheitsverbunds ein Trägerwechsel geplant. -aj-
Es ist geschafft! Die Rehaklinik Sankt Marien hat sich erfolgreich der Zertifizierung durch die Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen GmbH (KTQ) gestellt. Das KTQ-Zertifikat präsentieren stolz (vorne, v.l.n.r) Verwaltungsdirektor Matthias Lebert, der Ärztliche Direktor Dr. Wolfgang Neudecker, Pflegedirektor Frank Müller; (hinten, v.l.n.r.) Dr. Stefan Lindner (BR-Vertreter in der Qualitätskonferenz), Schwester Amanda (Konventoberin in der Rehaklinik Sankt Marien) und die Qualitätsbeauftragte Cornelia Zumkehr-Lay. Bild: Uhrmann

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land jetzt vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

Ihre Krankenhausleitung

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