Notlagentarifvertrag: Einigung erzielt

15. Sep 2010

Nach zähen Verhandlungenwurde der gordische Knoten durchschlagen

(Singen). In den Verhandlungen um einen Notlagentarifvertrag bezogen auf die Mitarbeiter des Gesundheitsverbunds HBH-Kliniken zwischen dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV), verdi und Marburger Bund konnte am heutigen späten Nachmittag nach stundenlangen, ins Detail gehenden Verhandlungen eine Einigung erzielt werden. Die rund 30-köpfige Tarifkommission einigte sich auf einen Sanierungsbeitrag von Seiten aller Arbeiternehmer in Form von Verzicht und Stundung von Lohnbestandteilen in Millionenhöhe.
HBH-Geschäftsführer Peter Fischer, der auf Arbeitgeberseite den Vorsitz der Kommission inne hatte, bezeichnet das Ergebnis als akzeptabel, wenn gleich die Arbeitgeberseite mittels Notlagentarifvertrag ein höheres Einsparvolumen erzielen wollte. Der Notlagentarifvertrag ist, wie bereits mehrfach berichtet, eine Säule des Sanierungskonzeptes, das die Beraterfirma Kienbaum entwickelt hatte. Die beiden weiteren Säulen sind nach wie vor die Beiträge der Gesellschafter und der Forderungsverzicht der Banken.

Damit das erzielte Ergebnis umgesetzt werden kann, müssen nach der Erstellung eines Eckpunktepapiers noch die Gremien und im Rahmen einer Befragung die Gewerkschaftsmitglieder unter den HBH-Beschäftigten zustimmen.
(ca. 1200 Zeichen inkl. Leerzeichen/aj)

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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