Auf die Räder und los!

23. Feb 2010

Hegau-Jugendwerk-Gailingen: Umweltaktion "Mit dem Rad zur Arbeit" wird fortgesetzt

(Gailingen). Nachdem die erste umweltfreundliche Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ des Hegau-Jugendwerks im vergangenen Jahr ein voller Erfolg war, ruft der Initiator der umweltfreundlichen Idee, der Ärztliche Direktor des Hegau-Jugendwerks, Dr. Klaus Scheidtmann, auch in diesem Sommer seine Mitarbeiter und Kollegen wieder dazu auf, fleißig in die Pedale zu treten.
Am 1. Juni geht es los. Dann heißt es wieder: Radeln für die eigene Fitness und zum Wohle der Umwelt. Im vergangenen Sommer hatten sich über 40 Mitarbeiter zum Radeln animieren lassen, 31 hatten die Kriterien erfüllt, um an der abschließenden Gewinnauslosung teilzunehmen. Auch in diesem Jahr will Scheidtmann erreichen, das so viele Mitarbeiter wie möglich mitmachen und in den Monaten Juni, Juli und August an 70 Prozent der Arbeitstage mit dem Rad zur Arbeit fahren. Das bedeutet an drei Tagen in der Woche „muss“ zur Arbeit geradelt werden. Eine neue Teilnahmebedingung ist das obligatorische Tragen eines Fahrradhelms. Außerdem gibt es für jene, die einen weiteren Weg zur Arbeit haben, eine zusätzliche Motivation: bei erfolgreicher Teilnahme dürfen jene Jugendwerks-Mitarbeiter, die mehr als zehn Kilometer pro einfache Fahrt zur Arbeitsstätte zurück legen, am Ende der Aktion zwei Lose in die Trommel geben.
Unter allen Teilnehmern werden am Ende des Radelsommers in einer Abschlussveranstaltung attraktive Preise verlost. Die Firma Fahrrad Joos in Radolfzell stiftet einen Gutschein über 400 Euro als Hauptpreis. Der 2. Preis ist ein CO2-Rechner fürs Fahrrad – damit lässt sich schnell ausrechnen wie viel CO2 der Radler eingespart hat. Zwei weitere Preise sind je ein Gutschein über eine Fahrradreparatur im Wert von 50 Euro, gestiftet von der Unfallkasse Baden-Württemberg. Natürlich erhalten auch in diesem Jahr wieder alle Teilnehmer ein kleines Dankeschön fürs Mitmachen. Der größte Gewinn ist natürlich der Zugewinn an persönlicher Fitness und das gute Gefühl, einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz geleistet zu haben. (1900 Zeichen inkl. Leerzeichen/aj)

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

Ihre Krankenhausleitung

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