Arbeitsvertrag bereits in der Tasche

22. Sep 2010

Abschlussfeier am Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Singen: 20 frisch gebackene Gesundheits- und Krankenpfleger

(Singen). Der Grundstein für einen erfolgreichen Berufsweg ist gelegt: Am gestrigen Dienstag, 21. September, haben 20 Gesundheits- und Krankenpflegeschüler, darunter nur ein Mann, ihre letzte Abschlussprüfung am Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Singen (BZG) bestanden. Nach einer dreijährigen Ausbildung können sie frohgemut in die Zukunft blicken: Über die Hälfte der Frischexaminierten werden in ihren Ausbildungsbetrieben übernommen, das sind neun im Hegau-Bodensee-Klinikum (HBK) Singen und je ein Absolvent am HBK Radolfzell und Engen sowie drei im Helios Spital Überlingen. Die kleinere Hälfte hat sich für einen Berufsalltag in anderen Kliniken, ambulanten Pflegediensten oder Rehaeinrichtungen der weiteren Region entschieden, sogar das ferne Ausland lockt.
Wie anspruchsvoll die schriftlichen, mündlichen und praktischen Abschlussprüfungen sind, lässt sich daran ablesen, dass sechs Schüler die Prüfungen nicht bestanden haben. Sie bekommen zu einem anderen Zeitpunkt nochmals ihre Chance. 2100 theoretische Stunden am BZG und 2500 praktische Ausbildungsstunden auf den verschiedenen Stationen und Abteilungen der Hegau-Bodensee-Kliniken Singen, Radolfzell, Engen und Stühlingen, im Hegau-Jugendwerk Gailingen, im Helios Spital Überlingen am See sowie an externen Einsatzorten fanden mit den abschließenden mündlichen Prüfungen ihr Ende.
Peter Marschall, stellvertretender Verwaltungsdirektor am HBK Singen, gratulierte den jungen Leuten, die nun „fit für die Zukunft“ seien. Kursleiterin Monika Schwarz appellierte an die frisch gebackenen Gesundheits- und Krankenpfleger am Ball zu bleiben, sich trotz der hohen Anforderungen im Berufsalltag stets neu zu motivieren und nie aus den Augen zu verlieren, wieso sie diesen Beruf ergriffen hätten. Wichtig seien Eigenverantwortung, Problemlösungen, Kreativität und Freundlichkeit, gab Schwarz ihren einstigen Schützlingen mit auf den Weg.
Gemeinsam mit Brigitte Simons, Pflegedienstleiterin am Helios Spital Überlingen, überreichte Martina Feldhaus, stellvertretende Pflegedirektorin am HBK Singen, neben den Urkunden und Gratulationskarten individuell ausgewählte Buchgeschenke an die glücklichen Absolventen. Die Zeugnisübergabe fand im feierlichen Rahmen im Turmsaal des Klinikums Singen statt.
Die frisch gebackenen Gesundheits- und Krankenpfleger sind (in alphabetischer Reihenfolge): Angela Alber (Überlingen am See), Annika Behn (Singen), Lisa Dunkenberger (Hilzingen), Irene Gaasch (Singen), Katharina Geißler (Messkirch), Kristin Goldhahn (Singen), Katrin Heim (Mühlhausen-Ehingen), Sara Hurter (Lottstetten), Bircan Karakoc (Singen), Tammy Krecke (Singen), Stephanie Lehmann (Singen), Goldbarg Matavos (Singen), Jessica Maucher (Meersburg), Katharina Merk, Jörg Schmal (Gaienhofen), Stephanie Schneider (Singen), Ulrike Schwartz (Überlingen am See), Lisa Sturm (Engen), Carolin Weeber (Überlingen am See) und Miriam Wiedemer (Gottmadingen).


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Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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