Medizinische Fachbereiche (© apops - Fotolia.com)

Notfall-Info

Notfall-Info

Bei Meldung eines Notfalls sollten Sie die fünf W beachten:

Wo ist der Notfall passiert?
Was ist passiert?
Wie viele Verletzte?
Welche Verletzungen?
Warten auf Rückfragen

Notrufnummern

Feuerwehr: 112
Polizei: 110
Krankentransporte: 19222 (ohne Vorwahl)

Zentrale Notaufnahme Singen
Tel: 07731 89-2626

Zentrale Notaufnahme Konstanz
Tel: 07531 801-1250

Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Kinder-Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Informationen zur bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117

Vergiftungsunfälle können Sie über den Giftnotruf 0761 19240 an die Uni-Klinik Freiburg melden.

Abteilung
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Sprechstunden

Unfallchirurgie/ Orthopädie:

Etage B, Zimmer B 48

Mo-Fr: 8:00 - 14:00 Uhr

Tel. Vereinbarung unter
Tel: 801-1270
(Frau Daniel)


Chefarztsprechstunde:

11:00 - 14 Uhr
Tel. Vereinbarung unter
Tel: 801-1201
(Frau Müller, Frau Daniel)


Spezialsprechstunden:

Privatsprechstunde
Mi. 11:00 - 14:00 Uhr
Prof. Dr. Runkel

Hand
Mo. 8:00 - 14:00 Uhr
Ltd. OA Dr. Kammermeier

Wirbelsäule
Mi. 8:00 - 11:00 Uhr
Ltd. OA Dr. Kammermeier

Knie, Schulter, Fußchirurgie, Sporttraumatologie
Donnerstags
OA Dr. Tinsel

Allgemeine Sprechstunde, Kindertraumatologie
Di. 8:00 Uhr - 14:00 Uhr
OA Dr. Högner

Allgemeine Sprechstunde, Wirbelsäulenchirurgie
Fr. 8:00 Uhr -14:00 Uhr
OÄ Dr. Markmann

BG-Sprechstunden
Tägl.  8:00 - 14:00 Uhr

Klinik für Unfallchirurgie, Handchirurgie und Orthopädie: Leistungsspektrum

Schwerpunkte

Schwerpunkte sind die gesamte Traumaversorgung im Bereich des Haltungs- und Bewegungsapparates, Wirbelsäulen-, Hand- und Fusschirurgie sowie Kindertraumatologie. Die Klinik verfügt über besondere Erfahrungen im Bereich der arthroskopischen Chirurgie, der Behandlung von Erkrankungen des Knie- und Schultergelenks sowie der Wirbelsäulenchirurgie und der Handchirurgie. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Endoprothetik von Schulter-, Knie- und Hüftgelenken

Röntgenbild in der Unfallchirurgie

Am Klinikum Konstanz können neben der Versorgung Schwerstverletzter auch Operationen bei Schädel-Hirn-Verletzungen durchgeführt werden, bei Bedarf in enger Zusammenarbeit mit dem am Hause tätigen Neurochirurgen resp dem Neurochirurgischen Zentrum im benachbarten Kreuzlingen.
Die Versorgung der Unfallverletzten wird nach modernen Prinzipien der Traumatologie (Lehre von den Unfallverletzungen) von einem erfahrenen Ärzteteam durchgeführt, dem neben Unfallchirurgen und Orthopäden auch Fachärzte mit zusätzlichen Qualifikationen angehören. Der Chefarzt und die in der Abteilung tätigen Oberärzte verfügen über die fachliche Qualifikation im Bereich Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie sowie über die spezielle Unfallchirugie. Seit 2010 besitzen Ärzte der Klinik auch Zertifizierungen für die Fusschirurgie.

  • Versorgung Schwerverletzter / Polytrauma
  • Frakturbehandlung
  • Arthroskopische Chirurgie
  • Endoprothetik der Schulter-, Knie-, Hüft- und Sprunggelenke
  • Knochen und Gelenkverletzungen - Sporttraumatolgie
  • Handchirurgie
  • Wirbelsäulentraumatologie
  • Fusschirurgie
  • Pseudarthrosen
  • Korrekturosteotomien
  • Tumorerkrankungen der Extremitäten

Die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie behandelt Patienten mit frischen Verletzungen und Verletzungsfolgen unterschiedlicher Schweregrade und Patienten mit Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates.
Entsprechend der Aufgaben einer Klinik der Schwerpunktversorgung sind alle personellen, instrumentellen und operationstechnischen Möglichkeiten vorhanden, um unfallverletzte Patienten umfassend wiederherzustellen und zu rehabilitieren.
Die Unfallchirurgie bedient sich heute moderner Operationsverfahren wie endoskopisch gestützter Techniken, minimal-invasiver Verfahren und mikrochirurgischer Techniken sowie computergestützter Planungen und Operationen, z.B. bei komplexen Becken- oder Wirbelsäulenverletzungen. Zum Angebot der Unfallchirurgischen Klinik gehören auch wiederherstellende Eingriffe bei ausbleibender Heilung, Fehlstellungen oder Gelenkschäden, wie zum Beispiel Weichteildeckungen, plastische Operationen, sowie die Transplantation von Knorpelzellen als knorpelreparierendes Verfahren.
Schließlich gehört auch der künstliche Gelenkersatz (Endoprothetik) an Hüft-, Knie- und Schultergelenk zu den häufig durchgeführten Eingriffen nach Verletzung oder bei Verschleißveränderungen (Arthrose).

Für die speziellen Fragestellungen stehen zahlreiche Spezialsprechstunden zur Verfügung (siehe Infokasten rechts).

Verletztenartenverfahren

Die Klinik ist zum berufsgenossenschaftlichen Verletztenartenverfahren zugelassen, eine BG-liche Sprechstunde wird neben den Spezialsprechstunden regelmäßig angeboten.

Ambulanz

Der Klinik ist eine große Ambulanz angegliedert; sie ist rund um die Uhr besetzt und verfügt im Hause über alle modernen diagnostischen Verfahren, die zur Untersuchung und Behandlung erforderlich sind. Ein am Klinikum stationierter Notarztwagen ist ebenso vorhanden wie der Hubschrauberlandeplatz.

Ambulante Operationen

Immer häufiger werden Ambulante Operationen von den Patienten gewünscht. Jährlich werden am Klinikum Konstanz mehr als 1500 ambulante Operationen durchgeführt, Tendenz steigend. Im Sommer 2011 wird dieser Forderung Rechnung getragen durch die Eröffnung des Ambulanten Operationszentrums im Neubau des ans Klinikums angeschlossenen Facharztzentrums mit neuen, technisch optimal ausgestatteten Operationssäalen und angeliedertem Aufwachraum.

Physiotherapie, Nachbehandlung und Rehabilitationsphase

Auch die Nachbehandlung nach einer operativen Behandlung ist in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Physiotherapie geregelt. Die dem Klinikum angeschlossene leistungsstarke Abteilung für Physiotherapie bietet alle Formen der Behandlung in der Rehabilitationsphase an: neben der persönlichen Betreuung gut geschulter Krankengymnasten/in steht auch die medizinische Trainingstherapie mit Geräten auf über 650 m2 zur Verfügung.

Sozialdienst

Der Sozialdienst des Klinikums betreut die Patienten bereits während der stationären Phase der Rekonvaleszenz. Neben der Organisation für Rehabilitationsmaßnahmen unterstützt und begleitet der Sozialdienst die Patienten in der Sicherstellung der nachstationären Versorgung. Das Ziel aller Bemühungen ist sowohl die private, soziale wie auch berufliche Rehabilitation und Reintegration.

Nachstationäre ambulante Behandlung

Um die nachstationäre ambulante Behandlung sicherzustellen, pflegen wir mit den niedergelassenen Kollegen eine enge Partnerschaft und Kooperation. Regelmäßige Zusammenkünfte mit den zuweisenden Kollegen gewährleisten die erfolgreiche Nachbehandlung.

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