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Notfall-Info

Notfall-Info

Bei Meldung eines Notfalls sollten Sie die fünf W beachten:

Wo ist der Notfall passiert?
Was ist passiert?
Wie viele Verletzte?
Welche Verletzungen?
Warten auf Rückfragen

Notrufnummern

Feuerwehr: 112
Polizei: 110
Krankentransporte: 19222 (ohne Vorwahl)

Zentrale Notaufnahme Singen
Tel: 07731 89-2626

Zentrale Notaufnahme Konstanz
Tel: 07531 801-1250

Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Kinder-Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Informationen zur bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117

Vergiftungsunfälle können Sie über den Giftnotruf 0761 19240 an die Uni-Klinik Freiburg melden.

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Ihre Ansprechpartner

Logopäde

Johannes Beger

Logopädin

Brigitte Kesting

Kontakt

Therapeutische Dienste
am Hegau-Bodensee-
Klinikum Radolfzell

Hausherrenstr. 12,
78315 Radolfzell

Tel: 07732 88-670
Fax: 07732 88-817

E-Mail

Logopädie

In der Logopädie am Hegau-Bodensee-Klinikum Radolfzell werden stationäre Patienten mit Sprach-, Sprech-, Stimmstörungen betreut. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Patienten mit Schluckstörungen verschiedener Ursachen.

Die Logopädinnen erstellen einen patientenbezogenen Befund und erstellen darauf aufbauend einen individuellen Therapieplan.

Je nach Störung werden unterschiedliche Ziele verfolgt:

Grundsätzlich verfolgt die Logopädie das Ziel, die Kommunikationsfähigkeit durch gezielte Förderung von Denk- und Konzentrationsleistungen zu schulen und zu verbessern.

Bei Störungen der Sprache werden Kommunikationsformen geübt, damit der Betroffene in der Lage ist, sich mitzuteilen. Dazu werden auch die Angehörigen miteinbezogen, um sie im Umgang mit den Betroffenen zu unterstützen.

Bei Störungen des Schluckens steht die Verbesserung des Schluckvorgangs im Vordergrund, um Aspiration und deren Folgen zu vermeiden. Es soll so früh als möglich die orale Ernährung wiederhergestellt werden. Dabei werden verschiedene Nahrungskonsistenzen genutzt. Auch hier werden die Angehörigen nach Möglichkeit miteinbezogen.

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