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Krankentransporte: 19222 (ohne Vorwahl)

Zentrale Notaufnahme Singen
Tel: 07731 89-2626

Zentrale Notaufnahme Konstanz
Tel: 07531 801-1250

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Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Kinder-Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Informationen zur bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117

Vergiftungsunfälle können Sie über den Giftnotruf 0761 19240 an die Uni-Klinik Freiburg melden.

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Tel: 07731 89-1407 (Jagode)

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Veranstaltungen

 
 
 
 
  • Algorithmen zur Vermeidung postoperativer neuromuskulärer Restblockaden 

    Klinikum Konstanz 12.01.2016

    Termin: 12.01.2016, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr
    Die Fortbildung ist mit 2 Punkten zertifiziert!
    Ort:Deutsches Rotes Kreuz, Luisenstr. 1, Konstanz, Großer Lehrsaal
    Ansprechpartner:Prof. Dr. Wolfgang A. Krüger

    Algorithmen zur Vermeidung postoperativer neuromuskulärer Restblockaden
    Prof. Dr. M. Blobner
    Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Anaesthesiologie
    Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München

     
  • 169. Klinisch-Pathologische Konferenz 

    Klinikum Konstanz 21.01.2016

    Termin: 21.01.2016, 19:00 Uhr
    Für die Veranstaltungen werden von der Landesärztekammer
    3 Fortbildungspunkte vergeben.
    Ort:Lehrsaal des Verwaltungsgebäudes
    Eintrittspreis:Der Eintritt ist frei!

    169. Klinisch-Pathologische Konferenz am Klinikum Konstanz


    TOP 1: Neujahrs-Apéro
    TOP 2: Diagnostische Abklärung Halslymphknotenschwellung
    TOP 3: Diagnostische Abklärung Raumforderung Pankreaskopf

     
  • Notarztfortbildung: Das MANV-Konzept im Landkreis Konstanz 

    Klinikum Konstanz 26.01.2016

    Termin: 26.01.2016, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr
    Die Fortbildung ist mit 2 Punkten zertifiziert!
    Ort:Deutsches Rotes Kreuz, Luisenstr. 1, Konstanz, Großer Lehrsaal
    Ansprechpartner:Prof. Dr. Wolfgang A. Krüger

    Notarztfortbildung:
    Das MANV-Konzept im Landkreis Konstanz
    Rettungsassistent Dennis Eichenbrenner (Leiter Rettungswache DRK Konstanz)
    DRK Landkreis Konstanz Rettungsdienst GmbH
    Dr. Thorsten Keiloweit, Oberarzt der Klinik für Anaesthesiologie und Operative Intensivmedizin
    Klinikum Konstanz

     
  • Tierische Portraits - Typologisches in Öl auf Leinwand in der jungen Galerie 

    01.02.2016

    Termin: 01.02.2016, 07:00 Uhr
    Die Ausstellung ist geöffnet von Montag bis Freitag, 7:00 - 17:00 Uhr, und Samstag/Feiertag von 9:30 - 14:30 Uhr. Sonntags geschlossen.
    Ort: Junge Galerie im Hegau-Jugendwerk Gailingen
    Eintrittspreis: Der Eintritt ist frei!
    In der Zeit vom 1.Februar bis 15. April 2016 zeigt die junge Galerie im Hegau-Jugendwerk Gailingen Gemälde der Diessenhofener Künstlerin Irene Fruci. Ihre expressiven großformatigen Tier- und Landschaftsbilder sind mit Öl und Spachtel auf Leinwand gearbeitet. In leuchtenden, fröhlich stimmenden Farben, so Irene Fruci, setze sie ihre Empfindungen in ihren Bildern heiter in Farbe um.

    Die Tierbilder von Irene Fruci sind fabelhaft, und dies ganz im direkten Wortsinn. In Fabeln spielen Tiere menschliche Charaktere. Irene Fruci der Meinung, dass sich menschliche Eigenschaften und Besonderheiten sehr gut über tierische (Sinn-)Bilder darstellen lassen. Und so hat sie immer ganz konkrete Mitmenschen vor ihrem inneren Auge, wenn sie malt. Es handelt sich also eigentlich um Portraits aus ihrem sozialen Umfeld. Wer mit welchem Bild aber genau gemeint ist, das verrät sie nicht.

    Vielleicht bietet sich ja aber auch für den Besucher der Ausstellung die Möglichkeit, den einen oder anderen Zeitgenossen in den Bildern zu sehen. Dann wäre Irene Fruci glücklich, hätte sie doch den Funken überspringen lassen.
     
  • Anästhesie (hoch-)betagter Patienten 

    HBK Radolfzell 10.02.2016

    Termin: 10.02.2016, 19:00 Uhr
    Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit einer anregenden Diskussion.
    Ort:Seminarraum des Hegau-Bodensee-Klinikums Radolfzell
    Eintrittspreis:Der Eintritt ist kostenlos!

    Anästhesie (hoch-)betagter Patienten
    Dr. med. Alexander Thoma
    Chefarzt der Anästhesiologischen Abteilung 

     
  • Viszeralmedizin 2016 

    HBK Singen 17.02.2016

    Termin: 17.02.2016, 18:00 Uhr
    Die Fortbildung ist mit 3 Punkten zertifiziert!
    Ort:Ärztebibliothek im Hauptgebäude
    Ansprechpartner:Silke Asal, Koordinatorin des Krebszentrums Hegau-Bodensee

    Interdisziplinäre Fortbildung und Klinisch-Pathologische Konferenz –
    Neues und Interessantes an Fallbeispielen


    Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
    anhand von Kasuistiken stellen wir Ihnen Interessantes und Neues aus dem Gebiet der Viszeralmedizin vor. Aus dem Blickwinkel von vier Disziplinen möchten wir auch dieses Jahr einige interessante Themen der Viszeralmedizin beleuchten. Unter anderem möchten wir mit Ihnen die Themen Pancreas divisum, IgG 4 assoziierte Pankreatitis und Cholangitis, IPMN und Vorgehen bei Darmpolypen besprechen. Etwas abgefahrene Themen? Wir versprechen Ihnen es wird interessant. Als Besonderheit dürfen wir dieses Jahr Herrn PD Dr. T. Pfeiffer begrüßen. Chefarzt der Gefäßchirurgie. Er wird uns helfen zwei Kasuistiken mit Schluckstörungen zu lösen.
    Es würde uns freuen, Sie bei dieser Veranstaltung auch mit Ihren Fragen begrüßen zu dürfen.
    Prof. Dr. Fellbaum, PD Dr. Ghanem, Prof. Dr. Gundlach, Prof. Dr. Harder


    Begrüßung
    Prof. Dr. Jan Harder, Singen
    Themen
    Gastroenterologie aktuell 2016 / Anhand von Kasuistiken / Neues und Interessantes aus Sicht des Gastroenterologen, Pathologen,
    Radiologen und Chirurgen. Dieses Jahr „special guest“: Gefäßchirurgie
    Referenten
    Prof. Dr. Fellbau (Chefarzt Pathologisches Institut, Hegau-Bodensee Klinikum Singen
    PD Dr. Ghanem (Radiologie Singen-Radolfzell)
    Prof. Dr. Gundlach (Chefarzt Allgemein- und Thoraxchirurgie, Hegau-Bodensee Klinikum Singen und Radolfzell)
    Prof. Dr. Harder (Chefarzt II. Medizinische Klinik, Hegau-Bodensee Klinikum Singen
    PD Dr. Pfeiffer (Chefarzt Klinik für Gefässchirurgie, Hegau-Bodensee Klinikum Singen und Radolfzell, Klinikum Konstanz)


    Anschließend an die Veranstaltung möchten wir Sie gerne zu einem Imbiss einladen!

     
  • Adipositas - gibt es eine wirksame Therapie? 

    HBK Singen 17.02.2016

    Termin: 17.02.2016, 19:00 Uhr
    Die Veranstaltung ist mit 2 Fortbildungspunkten zertifiziert!
    Ort:Großer Turmsaal (Hauptgebäude)
    Ansprechpartner:Klinik für Kinder und Jugendliche, Tel: 07731 89-2800

    Adipositas im Kindes- und Jugendalter ist ein zunehmendes Problem in Anbetracht auf die Morbidität im späteren Lebensalter.
    Adipositasprogramme zur Gewichtsreduktion zeigen oft nur kurzfristige Effekte, sofern sich die Lebenshaltung und Ernährungsgewohnheiten nicht ändern. Die langfristigen Erfolgsraten solcher Programme sind enttäuschend.


    Prof. Martin Wabitsch ist ein inetrantional bekannter Spezialist düe Adipositas im Kindes- und Jugendalter. Vielleicht hat er ein Rezept, wie wir der negativen Entwicklung bei unseren Kindern und Jugendlichen wirksam entgegentreten können.


    Adipositas - gibt es eine wirksame Prävention? Wirkt das Präventionsgesetz?
    Prof. Dr. med. Martin Wabitsch
    Leiter der Sektion Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie
    Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Ulm


    Im Anschluss wird ein Imbiss im Café Lichtblick gereicht.

     
  • Konsil im Konzil: Sie fragen – wir antworten! 

    Klinikum Konstanz 22.02.2016

    Termin: 22.02.2016, 19:00 Uhr - 20:30 Uhr
    Ort:Konzilgebäude Konstanz (Oberer Saal)
    Eintrittspreis: Der Eintritt ist kostenlos!

    Konsil im Konzil: Sie fragen – wir antworten!
    Moderne Medizin im Dialog
    Informationsveranstaltung des Klinikums Konstanz für Patienten, Angehörige und Interessierte


    Liebe Konstanzerinnen und Konstanzer,
    ganz herzlich laden wir Sie zu unserer dritten Informationsveranstaltung „Konsil im Konzil“ ein.
    Nach dem großen Zuspruch und den positiven Rückmeldungen nach den ersten beiden Veranstaltungen geht es uns diesmal um Sicherheit im
    Krankenhaus: Wir schreiben HYGIENE groß und haben hierfür Prof. Dr. Markus Dettenkofer als neuen Chefarzt eingestellt und ein Institut für den Gesundheitsverbund gegründet. Herr Dettenkofer wird sich Ihnen vorstellen und erläutern, was im Bereich der Krankenhaushygiene unternommen wird.
    Der zweite Teil widmet sich der Volkskrankheit „Rücken“ – wen zwickt's da nicht –, wir wollen Hintergrundwissen vermitteln, Therapien und
    Übungen erklären und natürlich Ihre Fragen beantworten.
    Wir hoffen, mit unserem Programm auf Ihr Interesse zu stoßen, und freuen uns auf eine lebendige Diskussion, gerne auch im Anschluss an die
    Vorträge bei einem kleinen Imbiss.


    Programm


    19:00 Uhr
    Begrüßung (Rainer Ott – GF Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz)
    Moderation: Prof. Dr. Marcus Schuchmann – Ärztlicher Direktor


    19:05 Uhr
    HYGIENE großgeschrieben – damit Sie im Krankenhaus sicher sind
    (Prof. Dr. M. Dettenkofer)


    19:35 Uhr
    Rücken – eine Volkskrankheit: Wann braucht's den Spezialisten, was kann ich selbst tun?
    - Einführung – Das Kreuz mit dem Kreuz
      (Prof. Dr. M. Runkel)
    - Welche Bilder sind notwendig und was behandelt der Radiologe minimal-invasiv?
      (Prof. Dr. M. Juchems)
    - Vom Hexenschuss über Bandscheibenvorfall bis zur Wirbelverletzung
      (Dr. V. Kammermeier und Dr. R. Feld)
    - Wie wird geübt, damit es nicht mehr wehtut?
      (S. Mertl)


    20:30 Uhr
    Imbiss und Gespräch

     
  • Notarztfortbildung: Handlungsempfehlungen zur prähospitalen Notfallnarkose beim Erwachsenen 

    Klinikum Konstanz 23.02.2016

    Termin: 23.02.2016, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr
    Die Fortbildung ist mit 2 Punkten zertifiziert!
    Ort:Deutsches Rotes Kreuz, Luisenstr. 1, Konstanz, Großer Lehrsaal
    Ansprechpartner:Prof. Dr. Wolfgang A. Krüger

    Notarztfortbildung:
    Handlungsempfehlungen zur prähospitalen Notfallnarkose beim Erwachsenen
    Dr. B. Hossfeld, OFA
    Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
    Sektion Notfallmedizin
    Bundeswehrkrankenhaus Ulm

     
  • Keine Angst vor Keimen 

    Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz 23.02.2016

    Termin: 23.02.2016, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
    Bevor Prof. Dettenkofer an das neu gegründete Hygieneinstitut des Gesundheitsverbunds wechselte, war er Leiter der Sektion Krankenhaushygiene und Leitender Oberarzt des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Freiburg. Dettenkofer ist ein bundesweit gefragter Fachmann in Sachen Hygiene und Infektionsprävention.
    Ort:Stadthalle Singen
    Eintrittspreis:5 Euro. Der Erlös geht an den Krankenhausförderverein Singen.

    Grippewelle, Ebola und MRSA: Die Angst vor Keimen und
    Ansteckung ist allgegenwärtig und wird durch die mediale Aufmerksamkeit noch
    geschürt. Dabei sind wir im Alltag ständig von Bakterien und Viren umgeben ohne
    gleich krank zu werden. Wie berechtigt ist also die Furcht vor Keimen?
    Professor Dr. Markus Dettenkofer, seit rund einem Jahr Chefarzt des Instituts
    für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention im Gesundheitsverbund Landkreis
    Konstanz, erklärt die Risiken durch Krankheitserreger und wie wir uns sinnvoll
    davor schützen können.
     
     

     
    Eintritt 5,00 €
    Veranstalter:
    Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz
     

     
  • Pubertät - kriegen das eigentlich alle? 

    Klinikum Konstanz 24.02.2016

    Termin: 24.02.2016, 19:00 Uhr - 21:15 Uhr
    Es werden 3 Fortbildungspunkte gewährt.
    Ort:Lehrsaal im Verwaltungsgebäude
    Ansprechpartner:Klinik für Kinder und Jugendliche, Tel: 07531 801-1651

    Mit verschiedenen Referaten rund umn das Thema Wachstum und die Veränderungen während der Pubertät wollen wir mit dieser Fortbildung Antworten zu häufig gestellten Fragen geben.


    19:00 Uhr - 19:30 Uhr
    Wachstum in der Pubertät
    (Prof. Dr. M.B. Ranke, Tübingen)


    19:35 Uhr - 20:05 Uhr
    Hautveränderungen in der Pubertät
    (Prof. Dr. A. Blum, Konstanz)


    20:10 Uhr - 20:40 Uhr
    Gynäkologische Probleme bei jungen Frauen
    (Dr. K. Erkert)


    20:45 Uhr - 21:15 Uhr
    Schwanger - was nun?
    (Frau Dipl.-Psych. Niklander)


    Anschließend wird ein Imbiss angeboten.

     
  • Gefäßkrankheiten von Kopf bis Fuß 

    HBK Radolfzell 02.03.2016

    Termin: 02.03.2016, 19:00 Uhr
    Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit einer anregenden Diskussion.
    Ort:Seminarraum des Hegau-Bodensee-Klinikums Radolfzell
    Eintrittspreis:Der Eintritt ist kostenlos!

    Gefäße hat man überall - Gefäßkrankheiten von Kopf bis Fuß
    Bernhard Biermaier
    Leitender Arzt der Klinik für Gefäßchirurgie

     
  • Wirksam ohne Wirkstoff? Der Placebo-Effekt in der Schmerztherapie 

    Klinikum Konstanz 08.03.2016

    Termin: 08.03.2016, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr
    Die Fortbildung ist mit 2 Punkten zertifiziert!
    Ort:Deutsches Rotes Kreuz, Luisenstr. 1, Konstanz, Großer Lehrsaal
    Ansprechpartner:Prof. Dr. Wolfgang A. Krüger

    Wirksam ohne Wirkstoff? Der Placebo-Effekt in der Schmerztherapie
    Priv.-Doz. Dr. P. Steffen
    Oberarzt der Klinik für Anaesthesiologie
    Sektionsleiter Schmerztherapie
    Universitätsklinikum Ulm

     
  • Von der Kunst des Hoffens 

    HBK Singen 15.03.2016

    Termin: 15.03.2016, 19:00 Uhr
    Ort:Großer Turmsaal
    Eintrittspreis:Der Eintritt ist frei!

    Denkanstöße, Erfahrungen und Gespräch u.a. mit


    - Dr. Michael Kurz (Oberarzt Onkologie/Palliativmediziner)
    - Waltraud Reichle (kath. Klinikseelsorgerin)
    - Angelika Schmidle (Familienmutter)
    - Isolde Waibel (Hospizbegleiterin)

    Moderation:
    Sandra Albert-Vötsch (Koordinatorin Klinische Ethik)
    Dr. Achim Gowin (Chefarzt Geriatrie)
     

     
  • NeurPäd Konstanz 2016 

    Klinikum Konstanz 23.03.2016

    Termin: 23.03.2016, 18:30 Uhr - 21:30 Uhr
    Eine jährlich stattfindende Veranstaltung des Sozialpädiatrischen Zentrums Konstanz.
    Ort:Lehrsaal im Verwaltungsgebäude
    Ansprechpartner:SPZ Konstanz
    Eintrittspreis:Kostenfrei, Anmeldung erbeten

    Das Thema der diesjährigen Fortbildungsveranstaltung des SPZ lautet "Die spastische Cerebralparese im Kindesalter". Dieses neuropädiatrische Störungsbild und die sich daraus ergebenden Probleme und Handlungsoptionen werden aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und aktuelle Standards in Diagnostik und Behandlung vorgestellt.


    Referenten sind: PD Dr. Andreas Meyer, ärztlicher Leiter des Rehabilitationszentrums für Kinder und Jugendliche des Universitäts-Kinderspitals Zürich, Dr. Michael Wachowsky, Leiter der Neuroorthopädie im Olgahospital Stuttgart, Stefan Daub, Leiter der Physiotherapieabteilung des Hegau-Jugendwerks, Markus Treutler, Leiter der Regenbogenschule Konstanz und Dr. Claudia Manegold , Oberärztin am SPZ Konstanz.


    Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer sind beantragt.

     
  • Herzinfarkt – Zeit ist Überleben 

    HBK Radolfzell 06.04.2016

    Termin: 06.04.2016, 19:00 Uhr
    Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit einer anregenden Diskussion.
    Ort:Seminarraum des Hegau-Bodensee-Klinikums Radolfzell
    Eintrittspreis:Der Eintritt ist kostenlos!

    Herzinfarkt – Zeit ist Überleben
    Dr. med. Sebastian J. Jung
    Chefarzt der Klinik für Innere Medizin

     
  • Symposium "Wofür brauchen Kinder eine neurologische Rehabilitation?" 

    06.04.2016

    Termin: 06.04.2016, 19:45 Uhr
    Ansichten anlässlich 30 Jahre „Kinderhaus“
    Ort: Vortragsraum "Audimax" (Haus E)
    Ansprechpartner: Dr. Klaus Scheidtmann
    Eintrittspreis: Der EIntritt ist frei!
    Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Therapeutinnen und Therapeuten,

    wozu brauchen Kinder eine stationäre Rehabilitation? Diese Frage wird noch immer oft aufgeworfen, assoziiert man doch den Begriff der Neurologischen Rehabilitation meist mit Erwachsenen im höherem Lebensalter zur Nachbehandlung von Schlaganfällen.
    Aber auch im Hegau-Jugendwerk haben sich die Gewichtungen und Indikationen zur Behandlung neurologisch kranker Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener seit seiner Gründung 1972 verschoben.

    Was sich seit Einweihung des „Kinderhauses“ 1986 geändert hat, wird Klaus Scheidtmann kurz beleuchten – ohne in Nostalgie zu verfallen.

    Welche Indikationen für neurologisch chronisch beeinträchtige Kinder es sich in einer seither veränderten Landschaft mit höherer ambulanten Therapeuten„dichte“ dennoch für ein stationäres Setting geben kann, möchte Ihnen Axel Galler nahebringen.

    Uwe Büsching wird die Sicht des niedergelassenen Kinder- und Jugendarztes aus seiner langjährigen Praxis auf dieses Feld beleuchten – und Sie dazu ermutigen wollen, die Eltern in dieser Hinsicht zu stärken.

    Rainer Lasogga wird zeigen, wieso Schädel-Hirn-Traumata mit ihren Facetten noch immer eine Herausforderung an die Wiedereingliederung in den Alltag darstellen.

    Wie eine sinnvolle Kooperation mit ambulanten Institutionen wie dem SPZ funktioniert, wo Nahtstellen und Ergänzungen im Interesse der Kinder geschaffen werden, wollen unter anderem Stefan Daub und Jens Teichler mit Fallbeispielen unterstreichen.

    Zu trocken sollte es nicht werden, schließlich ist es ja auch ein – allerdings etwas unrundes – Jubiläum.

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

    Dr. med. Klaus Scheidtmann (Ärztlicher Direktor)
    Dr. med. Axel Galler (Leiter Neuropäd. Ambulanz)
    Hegau-Jugendwerk Gailingen –
    Partner im Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit im Hegau

    Programm

    19:45 Uhr
    Willkommen bei Fingerfood aus unserer Berufstherapie sowie Getränken und Begrüßung
    20:00 Uhr
    Kurzer historischer Rückblick
    (Klaus Scheidtmann)
    20:10 Uhr
    „Das kann man alles Ambulant machen…“ Wo der MDK nicht immer Recht hat
    (Axel Galler)
    20:35 Uhr
    Bedeutung der Kinder- und Jugendreha aus Sicht des niedergelassenen Arztes
    (Uwe Büsching)
    21:10 Uhr Schädel-Hirn-Trauma bei Kindern – (K)ein Thema (mehr)
    (Rainer Lasogga)
    21:35 Uhr
    Ambulant und Stationär oder Ambulant statt Stationär, wie sehen Sie es?
    Aktuelle Fallbeispiele
    (Stefan Daub/JensTeichler)

    Anschließend Abschluss-Diskussion / 22:30 Uhr Ausklang

    Referenten

    Dr. med. Uwe Büsching
    Kinder- und Jugendarzt, Bielefeld
    Mitglied des Vorstandes des bvkj Vorsitzender des Ausschusses „Jugendmedizin“

    Stefan Daub
    Physiotherapeut
    Leiter Abteilung Physiotherapie Hegau-Jugendwerk

    Dr. med. Axel Galler
    Arzt für Kinder- und Jugendmedizin Neuropädiater
    Leitender Oberarzt Hegau-Jugendwerk

    Dipl.-Psych. Rainer Lasogga
    Neuropsychologe, Kinder und Jugendlichen-Psychotherapeut
    Leiter Psychologie, Hegau-Jugendwerk

    Dr. med. Klaus Scheidtmann
    Arzt für Neurologie
    Ärztlicher Direktor Hegau-Jugendwerk

    Dr. med. Jens Teichler
    Arzt für Kinder- und Jugendmedizin, Neuropädiater
    Leitender Arzt SPZ Konstanz
     
  • DRG-System in der Intensivmedizin – falsche Berechnung, falsche Anreize oder doch angemessen? 

    Klinikum Konstanz 12.04.2016

    Termin: 12.04.2016, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr
    Die Fortbildung ist mit 2 Punkten zertifiziert!
    Ort:Deutsches Rotes Kreuz, Luisenstr. 1, Konstanz, Großer Lehrsaal
    Ansprechpartner:Prof. Dr. Wolfgang A. Krüger

    DRG-System in der Intensivmedizin – falsche Berechnung, falsche Anreize oder doch angemessen?
    Dr. M. Thalheimer
    Leiter Qualitätsmanagement/Medizincontrolling
    Universitätsklinikum Heidelberg

     
  • Wenn das Herz aus dem Takt gerät - Diagnose und Therapie bei Herzrhythmusstörungen 

    HBK Singen 14.04.2016

    Termin: 14.04.2016, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
    Dr. Stefan Asbach, leitender Arzt der Elektrophysiologie, wird am Donnerstag, 14. April, um 18.00 Uhr im Turmsaal des Klinikums Singen über die Diagnose und Therapie von Herzrhythmusstörungen referieren. Der Vortrag findet im Rahmen der Servicereihe Arzt-Patienten-Forum am Klinikum Singen statt.
    Ort:Turmsaal
    Eintrittspreis:Der Eintritt ist frei

    Das Herz schlägt mal schneller und mal langsamer –
    das kann völlig normal sein. Auch wenn es ab und zu mal stolpert, muss das noch
    nicht heißen, dass man unter bedrohlichen Herzrhythmusstörungen leidet. Aber
    Vorsicht ist trotzdem geboten. Denn es gibt auch Störungen des Herzrhythmus,
    die nicht nur erhebliche Beschwerden verursachen, sondern sogar
    lebensbedrohlich sein können. Die Elektrophysiologie beschäftigt sich als
    Spezialgebiet der Kardiologie mit der Diagnostik und Behandlung von
    Herzrhythmusstörungen, sie wird seit Sommer letzten Jahres am Klinikum Singen
    angeboten.


     
  • Spurensuche - Andrea Dietz zeigt ihre Welt der Druckgraphik 

    18.04.2016

    Termin: 18.04.2016, 07:00 Uhr
    Die Ausstellung ist geöffnet von Montag bis Freitag, 7:00 - 17:00 Uhr, und Samstag/Feiertag von 9:30 - 14:30 Uhr. Sonntags geschlossen.
    Ort: Junge Galerie im Hegau-Jugendwerk Gailingen
    Eintrittspreis: Der Eintritt ist frei!
    In der Zeit vom 18.April bis 8. Juli 2016 präsentiert die Gaienhofener Künstlerin Andrea Dietz einen Überblick über ihr druckgraphisches Werk. Die ausgebildete Kunsthistorikerin, die heute vor allem im Bereich der Kunstvermittlung tätig ist, hat ihre Liebe zur schwarz-weißen Welt der Drucke schon früh entdeckt. Bereits in den frühen 80er-Jahren entstanden erste Kaltnadelradierungen. Monotypien und andere Tiefdrucke mit verschiedenen Druckplattenmaterialien folgten.

    Zentrales Thema von Andrea Dietz ist die Linie, ihr Verhältnis zur Fläche auf der einen und ihr Charakter als Spur auf der anderen Seite. Ihre meist kleinformatigen Arbeiten sind in kleinen Serien angelegt und oft impulsiv und in der Kombination mit dem Graphitstift entstanden. Von Abzug zu Abzug wird das Thema einer Arbeit weiterentwickelt. Dadurch bekommen Motive und Inhalte Prozesscharakter. Letztlich sind ihre Serien wie ein kürzest möglicher Film zu verstehen. Die gezeigten Drucke entwickeln sich dadurch wie das Leben selbst stetig weiter … und erlauben als Momentaufnahmen eines Entwicklungsprozesses auch einen Rückblick auf Anfangs- oder Zwischenstadien.

    Zuletzt hat Dietz das Druckplattenmaterial der aufgeschnittenen Tetrapacks für sich entdeckt. Sehr leicht lassen sich hier Linien einprägen. Das Material ist so weich und empfindlich, dass sich verschiedene Manipulationen darin gut abbilden und den Prozess mitgestalten. „Line ist Prägung und Ausdruck zugleich“, so Dietz, „und sie lässt sich nicht mehr korrigieren!“ Ohne große Kontrolle durch Planung und Vorsatz entsteht mit einer Druckplatte eine Serie. Spontan werden Linien gesetzt, Abzüge der Stationen gemacht und die letztendliche Aussage auf diesem Weg gesucht. Diese Methode braucht Sammlung und Entschlossenheit, so Dietz.

    Ihren Arbeiten ist genau diese Energie und auch der Mut, es so entstehen zu lassen, anzumerken. Formal klein und unscheinbar kommen sie daher, entfalten aber bei genauerer Betrachtung und auch im Wissen um ihr Entstehen eine schwer zu fassende Strahlkraft. Seien sie also neugierig und machen sie sich auf Spurensuche.
     
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