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Großzügige Spende einer glücklichen Mama

12.06.2018

HBK Singen: Spende für Frauenklinik ermöglicht Anschaffung eines Monitors

 Mama Katja Kohl mit ihrem kleinen Sohn Oliver und Chefarzt Dr. Wolfram Lucke von der Singener Frauenklinik. Er zeigt Katja Kohl wofür ihre Spende eingesetzt wurde. Bild. aj
Mama Katja Kohl mit ihrem kleinen Sohn Oliver und Chefarzt Dr. Wolfram Lucke von der Singener Frauenklinik. Er zeigt Katja Kohl wofür ihre Spende eingesetzt wurde. Bild. aj

(Singen). Weil sie mit den Hebammen und Ärztinnen und dem gesamten Personal des Kreißsaals und der Mutter-Kind-Station im Klinikum Singen so hoch zufrieden war, hat Katja Kohl aus Konstanz anlässlich der nicht ganz leichten Geburt ihres erstgeborenen Sohnes Oliver im Januar dieses Jahres der Singener Frauenklinik eine großzügige Spende über 1000 Euro zukommen lassen.

Von diesem Geld wurde mittlerweile ein Zusatzmonitor für das Ultraschallgerät im Untersuchungszimmer angeschafft, so dass Schwangere bequem von der Liege aus die Untersuchung mit verfolgen können. Medizinisch sei der Monitor zwar nicht notwendig, aber für die werdenden Mütter ein Segen. "Das erhöht die Zufriedenheit der Schwangeren", weiß Dr. Wolfram Lucke, Chefarzt der Singener Frauenklinik, beim Fototermin mit der Spenderin zu berichten. "Jeden Tag freuen sich ganz viele zukünftige Mamas über diese Möglichkeit", berichtet er Katja Kohl, die sich wiederum erfreut zeigte, mit ihrer Spende diese Anschaffung erst möglich gemacht zu haben.

Als Begründung für ihre Spende nannte sie ihre Dankbarkeit und weil sie wolle, dass das Personal erfahre, wie wertvoll seine Arbeit sei. Sie hoffe, die Spende motiviere die Mitarbeiterinnen weiterhin so tolle Arbeit zu leisten. Sie sei sehr dankbar für die gute Betreuung rund um die Geburt ihres Kindes, so Katja Kohl, und lobte ausdrücklich Hebamme Dragana Evic sowie die beiden Ärztinnen Dr. Katharina John und Dr. Vera Kleinefenn. Aber auch vor und nach der Geburt sei sie bestens betreut worden. Als "zum ersten Mal Mutter" habe sie die Ruhe und Erfahrung der sie betreuenden Hebammen und Mitarbeiterinnen der Mutter-Kind-Station sehr zu schätzen gewusst.

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